user-helmet-safetyInstallations- und Inbetriebnahmehandbuch

Anmeldeseite

Bitte rufen Sie in Ihrem Browser die Anmeldeadresse auf: https://cni.alphaess.com/login/

Geben Sie auf der Anmeldeseite Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein und klicken Sie auf die Schaltfläche Anmelden (Login). Das System leitet Sie automatisch zur Startseite weiter.

Wenn die Anmeldung fehlschlägt, zeigt die Seite „Benutzername oder Passwort falsch“ an. Bitte prüfen Sie Ihre Eingaben und versuchen Sie es erneut.

Wenn Sie noch kein Konto registriert haben, klicken Sie auf die Schaltfläche Registrieren (Register), um zur Registrierungsseite zu gelangen und die Registrierung abzuschließen.

Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben, klicken Sie auf der Anmeldeseite auf die Schaltfläche Passwort zurücksetzen und folgen Sie den Anweisungen auf der Seite, um das Passwort zurückzusetzen.

Erläuterung zur Auswahl des Rechenzentrums:Auf der Anmeldeseite achten Sie bitte auf die Einstellung „Datenzentrum wechseln“: Wenn Sie sich in Europa befinden, wählen Sie „Overseas Node“; wenn Sie sich nicht in Europa befinden, wählen Sie „Smart Node“. Die korrekte Auswahl des Rechenzentrums trägt zur Stabilität des Systemzugriffs und zur Verbesserung der Benutzererfahrung bei.

Registrieren

Felder mit „*“ sind Pflichtangaben. Bitte füllen Sie diese entsprechend der Hinweise aus.

Bitte kontaktieren Sie zunächst das Alpha-Team, um eine System-Lizenz zu erhalten; falls Sie bereits eine gültige Lizenz besitzen, können Sie diesen Schritt überspringen. Füllen Sie die Registrierungsinformationen wahrheitsgemäß aus. Wählen Sie bei der Zeitzone die Zeitzone Ihres aktuellen Standorts, damit Systemzeit und zugehörige Funktionen korrekt funktionieren. Falls die Seitensprache nicht Ihren Gewohnheiten entspricht, können Sie oben rechts auf der Seite die Sprache wechseln. Derzeit werden Chinesisch, Englisch und Deutsch unterstützt.

Erläuterung zur Auswahl des Rechenzentrums:Achten Sie während der Registrierung auf die Einstellung „Datenzentrum wechseln“: Wenn Sie sich in Europa befinden, wählen Sie „Overseas Node“; wenn Sie sich nicht in Europa befinden, wählen Sie „Smart Node“. Die korrekte Auswahl des Rechenzentrums trägt zur Stabilität des Systemzugriffs und zur Verbesserung der Benutzererfahrung bei.

Passwort zurücksetzen

Geben Sie auf der Seite Ihre E-Mail-Adresse ein und klicken Sie auf „Verifizierungscode anfordern“ (siehe Abbildung 1.2.1). Das System sendet eine E-Mail mit einem Verifizierungscode zum Zurücksetzen des Passworts an diese Adresse (siehe Abbildung 1.2.2).

Öffnen Sie bitte Ihr E-Mail-Postfach, geben Sie den in der E-Mail erhaltenen Verifizierungscode ein und klicken Sie auf Weiter, um zur Seite zum Ändern des Passworts zu gelangen (siehe Abbildung 1.2.3).

Geben Sie in die entsprechenden Felder das neue Passwort und die Bestätigung des Passworts ein und klicken Sie auf die Schaltfläche Absenden, um die Passwortwiederherstellung abzuschließen.

Abbildung 1.2.1

Abbildung 1.2.2

Abbildung 1.2.3

Startseite

Übersichtsinformationen

Die Übersichtsseite auf der Startseite dient zur Anzeige des Gesamtbetriebs aller unter dem Installateur gebundenen Anlagen. Das System wertet die relevanten Daten automatisch gemäß der Lizenz aus und fasst sie zusammen.

Die einzelnen Kennzahlen werden wie folgt erläutert:

Gesamte installierte Speicherkapazität:Die Summe der in den „Anlagenbasisinformationen“ aller Anlagen eingetragenen Batteriekapazitäten.

Gesamtleistung der PCS:Die Summe der in den „Anlagenbasisinformationen“ aller Anlagen eingetragenen PCS-Installationsleistung.

Gesamte PV-Erzeugung:Die Summe der von PCS erfassten PV-Erzeugung und der kumulierten Erzeugung der PV-Netzwechselrichter in den Anlagen.

Tägliche PV-Energie:Die Summe der von PCS erfassten täglichen PV-Erzeugung und der täglichen Erzeugung der PV-Netzwechselrichter in den Anlagen.

Eine Beispielansicht der Seite finden Sie untenstehend.

Gesamte Batterieladeenergie / Gesamte Batterieentladeenergie:Das System erfasst seit der Installation der Geräte kumuliert die Batterielade- und -entladeenergie.

Tägliche Batterie-Ladeenergie / Tägliche Batterie-Entladeenergie:Das System erfasst die an diesem Tag geladene und entladene Batteriemenge.

Die Anlagengeräte haben im System vier Betriebszustände, die Ihnen helfen, den aktuellen Zustand der Geräte schnell zu erkennen:

Normal:Das Gerät ist im Normalbetrieb, alle Funktionen arbeiten ordnungsgemäß.

Warnung:Das Gerät hat Hinweismeldungen oder geringfügige Anomalien, die den Grundbetrieb nicht beeinträchtigen. Es wird empfohlen, diese zeitnah zu prüfen.

Fehler:Das Gerät weist Anomalien oder Fehler auf, die den normalen Betrieb beeinträchtigen können. Bitte kontaktieren Sie umgehend Wartungs- oder After-Sales-Personal.

Offline:Das Gerät ist derzeit nicht mit der Plattform verbunden, die Plattform kann vorübergehend keine Gerätedaten abrufen.

Eine Beispielansicht der Seite finden Sie untenstehend.

ErtragsübersichtDient zur Anzeige der Gesamterträge aller Anlagen in diesem Konto.

Auf der Seite werden kumulierte Erträge und Tageserträge angezeigt, damit Sie schnell die Gesamtertragsleistung der Anlagen erfassen können. Untenstehende Ertragsdiagramme zeigen die Ertragsentwicklung über verschiedene Zeiträume visuell zur einfachen Gegenüberstellung und Einsicht.

Für detailliertere Ertragsdaten und -analysen klicken Sie auf die Schaltfläche „Mehr“ oben rechts auf der Seite und navigieren Sie zu Statistik → Ertragsbericht, um detaillierte ertragsbezogene Informationen nach Zeitdimensionen zu sehen.

Eine Beispielansicht der Seite finden Sie untenstehend.

UmweltkennzahlenDienen zur Darstellung der Umwelteffekte, die durch die Nutzung des Systems erzielt wurden, einschließlich:

CO2-Reduktion:Die seit Inbetriebnahme des Systems kumulativ vermiedene CO2-Emissionen.

Kumulative Kohleeinsparung:Die nach dem Betrieb des Systems kumulativ eingesparte Kohlemenge.

Äquivalente Aufforstung:Die nach Nutzung des Systems gemäß der Emissionsminderung berechnete äquivalente Anzahl an aufgeforsteten Flächen.

Siehe die folgende Abbildung für eine beispielhafte Datenanzeige.

Karte

Auf der Karte werden alle gebundenen Anlagen als Positionspunkte angezeigt.

Klicken Sie auf einen beliebigen Punkt, um das Informationsfenster der Anlage anzuzeigen und deren Details einzusehen.

Wenn Sie eine ausführlichere Anlagenübersicht anzeigen möchten, klicken Sie im Informationsfenster auf die Schaltfläche „Power Station“, um zur Übersichtsseite der Anlage zu gelangen und alle Informationen der Anlage anzuzeigen.

Anlagenübersicht

Die Übersichtsseite der Anlage bietet Echtzeitbetriebsdaten und detaillierte Statistiken, damit Sie die Gesamtleistung und Energieeffizienz der Anlage schnell erfassen können. Die Hauptinhalte der Seite umfassen folgende Bereiche:

Anlagenbasisinformationen:Zeigt die grundlegenden Konfigurationsdaten der Anlage an, wie installierte PV-Leistung, installierte Speicherkapazität und Systembetriebszustand.

Echtzeit-Leistungsdiagramm:Zeigt die aktuelle Leistungsabgabe der Anlage, einschließlich PV-Erzeugung, Speicherentladung, Lastleistung und Netzbezug.

Energiediagramm:Zeigt die Stromerzeugung und den Verbrauch der Anlage über verschiedene Zeiträume. Über die Diagramme erkennen Sie die Energieflüsse von Batterie, Netz, Last und PV-Erzeugung.

Heutige Daten:Zeigt detailliert die heutigen Energiedaten wie PV-Erzeugung, Batterieladeenergie, Batterieentladeenergie und Netzbezug an.

Kumulative Daten:Zeigt die kumulierten Werte seit Installation, wie PV-Erzeugung, Batterie-Lade-/Entladeenergie und Netzeinspeisung.

Leistungsdiagramm:Zeigt die Betriebsleistung der Anlage in verschiedenen Zeitabschnitten, einschließlich PV-Leistung, Lastleistung, Speicherkraft und Netzenergie, und hilft so beim Verständnis des Echtzeitbetriebs.

Geräteüberwachung

Die Seite Geräteüberwachung bietet detaillierte Informationen zu allen gebundenen Geräten der Anlage. Benutzer können hier in Echtzeit den Betriebszustand und die Daten der Geräte einsehen, um einen reibungslosen Betrieb sicherzustellen.

Anzeigeregel: Das System zeigt die Gerätetypen basierend auf den tatsächlich im Kundenstandort integrierten Geräten an. Wenn am Standort keine PV-Geräte konfiguriert sind, wird der Bereich „PV-Geräte“ nicht angezeigt; wenn kein Dieselgenerator konfiguriert ist, wird der Bereich „Dieselgenerator-Geräte“ nicht angezeigt.

Die Seite ist in folgende Bereiche unterteilt: Speichergeräte, Zählergeräte, PV-Geräte, Dieselgenerator-Geräte und Sonstige Geräte.

Speichergeräte:Dieser Abschnitt zeigt die Echtzeitdaten und den Status der speicherbezogenen Geräte in der Anlage an. Einschließlich Telemetrie- und Fernsignaldaten der Wechselrichter, Betriebszustände der Speichermodule, Lade-/Entladedaten usw.

Zählergeräte:Dieser Abschnitt zeigt die relevanten Daten der Netzzähler und Messzähler in der Anlage an.

PV-Geräte:Anlagen mit PV-Geräten zeigen diesen Abschnitt an; hier werden die Daten der PV-Wechselrichter angezeigt.

Dieselgenerator-Geräte:Anlagen mit Dieselgeneratoren zeigen diesen Abschnitt an; die Seite zeigt die relevanten Dieselgenerator-Daten.

Sonstige Geräte:Zeigt Daten zu Batterie-Stacks, Luftentfeuchtern, Wärmerohr-Geräten und anderen verwandten Geräten an.

Statistische Analyse

Kurven

Die Kurvenseite zeigt zwei Bereiche: Anlagen-Leistungskurven und Gerätkurven.

Leistungskurve

Die Leistungsdiagrammseite zeigt den Systembetrieb innerhalb eines Tages und hilft dem Benutzer, die Energieveränderungen des Systems anschaulich zu verstehen. Auf dieser Seite können Benutzer die wichtigsten Betriebsdaten jedes Teilsystems einsehen, einschließlich SOC, Lastleistung, Netzeinspeise-/Netzbezugsleistung usw. Alle Daten werden in 5-Minuten-Intervallen erfasst und angezeigt, wodurch die Tagesverlaufstrends des Systems detailliert abgebildet werden.

Gerätekurven

Dienen hauptsächlich zur Darstellung der Leistungsdaten des Speichersystems in einem bestimmten Zeitraum. Auf dieser Seite können Benutzer den Betriebszustand und die Leistungsdaten verschiedener Systemkomponenten (z. B. PCS, Batterie, Zähler, PV-Komponenten) einsehen. Benutzer können verschiedene „Hauptsysteme“ und „Untersysteme“ zur Ansicht auswählen.

Der Datumswähler erlaubt es dem Benutzer, den gewünschten Datenzeitraum festzulegen; die Zeitspanne darf höchstens 3 Tage betragen, um die entsprechenden Daten anzuzeigen.

In der linken Menüleiste der Seite sind mehrere Gerätekomponenten wie PCS, Batterie und PV-Geräte aufgeführt. Der Benutzer wählt die gewünschten Komponenten, um ihre Leistungs- und Statusdaten im angegebenen Zeitraum anzuzeigen. Ausgewählte Geräte werden in den Diagrammen hervorgehoben, um den Vergleich zu erleichtern.

Berichte

Die Berichtsseite zeigt Ertragsberichte und Betriebsberichte der gesamten Anlage an.

Ertragsbericht

Die Ertragsberichtseite dient zur Anzeige der Erträge der Anlage über unterschiedliche Zeitdimensionen und hilft Ihnen, die wirtschaftliche Leistung des Speichersystems klar zu verstehen.

Die Seite unterstützt die Ansicht nach Monat, Jahr und seit Installation und kann die folgenden Daten erfassen und anzeigen: Ladeenergie, Ladekosten, Entladeenergie, Entladeerlöse und Erträge. Durch Wechseln der Zeitdimensionen können Sie die Ertragsleistung verschiedener Zeiträume vergleichen, was für Betriebsanalyse und Kostenbewertung nützlich ist. Darüber hinaus unterstützt die Seite den Datenexport, sodass aktuelle Berichtsdaten für lokale Speicherung, Abgleich oder weitere Analysen exportiert werden können.

Betriebsbericht

Die Betriebsberichtseite dient zur Darstellung der Betriebsdaten der Anlage in verschiedenen Zeitbereichen und hilft Ihnen, die Energienutzung der Anlage umfassend zu verstehen.

Die Seite unterstützt die Ansicht nach Monat, Jahr und seit Installation und kann folgende Betriebsdaten erfassen und anzeigen: PV-Erzeugung, Netzbezug, Netzeinspeisung, Dieselgenerator-Erzeugung, Ladeenergie auf der Speicherseite, Entladeenergie auf der Speicherseite, Last, Gesamte Ladeenergie, Gesamte Entladeenergie.

Durch das Wechseln der Zeitdimensionen können Sie die Betriebszustände der verschiedenen Zeiträume direkt vergleichen, um die Energiezusammensetzung und die Betriebsleistung der Anlage zu analysieren. Die Seite unterstützt ebenfalls den Datenexport zum lokalen Speichern, zur Datenanalyse oder für Berichtsanforderungen.

Fehleralarme

Die Seite Fehleralarme zeigt die aktuellen und historischen Fehler der Anlage an.

Echtzeitfehler

Die Seite Echtzeitfehler dient zur Anzeige aktueller Alarme und Fehlerinformationen der Anlage, damit Benutzer Anomalien im Betrieb zeitnah erkennen und den Anlagenzustand überwachen können. Die Seite bietet verschiedene Filteroptionen und unterstützt Filter nach Hauptsystem, Untersystem, Gerät, Ereigniscode, Ereigniskategorie und Zeitbereich, um schnell relevante Fehler zu lokalisieren.

Historische Fehler

Die Seite Historische Fehler zeigt Alarme und Fehlerprotokolle, die im Verlauf des Anlagenbetriebs aufgetreten sind, sodass Benutzer Betriebsverläufe zurückverfolgen und Wartungsaufgaben durchführen können.

Die Seite unterstützt Filter nach Hauptsystem, Untersystem, Gerät, Ereigniscode, Ereigniskategorie und Zeitbereich. Benutzer können die historischen Fehler für einen bestimmten Zeitraum oder ein bestimmtes Gerät schnell abfragen, um jedes einzelne Fehlerereignis umfassend zu verstehen.

Betriebs- und Wartungsmanagement

Parametereinstellungen

Steuerungsstrategie

Grundeinstellungen

Wenn der Startmodus „Passiver Modus“ ausgewählt ist, wird das Gerät zentral vom lokalen EMS gesteuert. Nach Abschluss der Parametereinstellungen arbeitet das System automatisch gemäß den Einstellungen, ohne manuelle Eingriffe.

Wenn der Startmodus „Drittanbieter-Dispatch-Modus“ gewählt wird, wird das Gerät nach Integration und Annahme der Steuerbefehle der Drittanbieterplattform zentral vom Drittanbieter gesteuert. In diesem Modus bleiben nur die Parameter für Tarifsetting, Reservestrom, Bedarfssteuerung, No-Feed-In, Transformatorenschutz, Off-Grid-Betrieb und On/Off-Grid-Start erhalten, um Konflikte mit der Drittanbieter-Dispatch zu vermeiden. Lokalmodus: Im Lokalmodus kann der Benutzer Leistungsparameter über die Cloud-Plattformseite oder die lokale Webseite des Geräts einstellen; dieser Modus eignet sich hauptsächlich für Installation und Inbetriebnahme zur schnellen Vor-Ort-Konfiguration und -Validierung. Fernmodus: Im Fernmodus stellt der Benutzer eine Verbindung über die physikalische Kommunikationsschnittstelle des EMS her und sendet Steuerbefehle über die Kommunikationsverbindung, um das Gerät remote zu steuern und zu disponieren.

Erläuterung der Seitenfelder:

Feldname
Wertebereich
Geschäftsfunktion

Startmodus

Auswahl per Dropdown: Passiver Modus, Drittanbieter-Dispatch-Modus

--

Lokal / Remote

Auswahl per Dropdown: Lokal, Remote

--

Steuerungsart bei Dispatch-Unterbrechung

Auswahl per Dropdown: Aktuellen Wert beibehalten, Nullleistungsausgang

--

Dispatch-Protokoll

Auswahl per Dropdown: MODBUS-TCP, IEC104, SunSpec

--

Wirkleistung Sollwert (MW)

Wertebereich: -99999.9999~99999.9999

--

Totzone für Wirkleistungsregelung (kW)

Wertebereich: 0~99999.9

--

Blindleistung Sollwert (Mvar)

Wertebereich: -99999.9999~99999.9999

--

Totzone für Blindleistungsregelung (Kvar)

Wertebereich: 0~99999.9

--

AC Stromquelle Typ

Auswahl per Dropdown: AC_GRID, AC_GENERATOR

--

PV Kopplungsmodus

Auswahl per Dropdown: AC, DC, Hybrid

--

Off-Grid-Wiederherstellungs-SOC (%)

Wertebereich: 5-100

--

Off-Grid-Abschalt-SOC (%)

Wertebereich: 5-100

--

Installierte PV-Leistung auf der AC-Seite (kW)

Wertebereich: 0-99999.9

--

Installierte PV-Leistung auf der DC-Seite (kW)

Wertebereich: 0-99999.9

--

Montageposition des PV-Wechselrichters

Auswahl per Dropdown: Nicht installiert, Netzseite, STS Lastseite

--

Tarifeinstellung

Unterstützt die Einstellung von Stromtarifen nach Monat und Zeit.

Erläuterung der Seitenfelder:

Feldname
Wertebereich
Datenpräzision
Geschäftsfunktion

Bedarfstarif (¥/kW·Monat)

Wertebereich: 0~99999.999

Drei Nachkommastellen

Wenn das Gerät in China steht, wird das Feld „Bedarfstarif“ auf der Seite angezeigt

Zeittyp

Auswahl per Dropdown: Spitzen, Hoch, Schulter, Tal, Tief

--

--

Stromtarif

--

Drei Nachkommastellen

--

Dreiphasen-Ungleichgewichtsregelung

Funktionsbeschreibung

Die Dreiphasen-Ungleichgewichtssteuerung dient dazu, bei ungleich verteilter Lastverteilung die Speicherkraftwerke (PCS) einphasig gemäß festgelegten Einzelphasengrenzwerten für Strom oder Leistung zu regeln, um die Dreiphasenströme oder -leistungen an der Netzanschlussschnittstelle (Hausanschluss) so gut wie möglich auszubalancieren und Überlasten zu vermeiden. Diese Funktion kann nur gleichzeitig beim Laden oder Entladen angewendet werden.

Nach Aktivierung der Dreiphasen-Ungleichgewichtssteuerung passt das System die PCS einphasig entsprechend dem Echtzeitbetrieb an, ohne den normalen Stromverbrauch und die Produktion zu beeinträchtigen.

Funktionen:

  1. Echtzeitüberwachung der dreiphasigen Ströme und Leistungen;

  2. Steuerung gemäß den festgelegten Einzelphasenstrom- oder Leistungsgrenzen zur Linderung von Einphasenüberlastungen;

Diese Funktion hilft Kunden bei folgenden Problemen:

  1. Verringerung des Risikos von Einphasenüberlastungen und Anomalien;

  2. Verbesserung des Dreiphasen-Ungleichgewichts und Gewährleistung der Stromsicherheit;

  3. System passt automatisch an, kein manueller Eingriff erforderlich;

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Hinweis: Je nach Gerätemodell werden unterschiedliche Inhalte auf der Dreiphasen-Ungleichgewichtseite angezeigt. Diese Feldbeschreibung fasst alle Felder aus den verschiedenen Versionen der Seite zusammen.

Erläuterung der Seitenfelder:

Feldname
Wertebereich
Datenpräzision
Geschäftsfunktion

Parametereinstellungen

Auswahl per Dropdown: Einzelphasenstrom, Einzelphasenleistung, Gesamte Eingangsleistung

--

Unterstützt Parameterkonfiguration in drei Dimensionen: Einzelphasenstrom, Einzelphasenleistung und Gesamteingangsleistung.

Phasen-A Strom (A)

Wertebereich: 0-65535

Ganzzahl

Dient zur Begrenzung des maximal zulässigen Stroms der Phase A an der Netzanschlussschnittstelle. Bitte stellen Sie den Wert entsprechend dem Nennstrom des lokalen Leistungsschalters oder Schalters ein; der eingegebene Wert darf den zulässigen Einzelphasenstrom des Schutzschalters nicht überschreiten, um Überstrom und Schutzaktionen zu vermeiden.

Phasen-B Strom (A)

Wertebereich: 0-65535

Ganzzahl

Dient zur Begrenzung des maximal zulässigen Stroms der Phase B an der Netzanschlussschnittstelle. Bitte stellen Sie den Wert entsprechend dem Nennstrom des lokalen Leistungsschalters oder Schalters ein; der eingegebene Wert darf den zulässigen Einzelphasenstrom des Schutzschalters nicht überschreiten, um Überstrom und Schutzaktionen zu vermeiden.

Phasen-C Strom (A)

Wertebereich: 0-65535

Ganzzahl

Dient zur Begrenzung des maximal zulässigen Stroms der Phase C an der Netzanschlussschnittstelle. Bitte stellen Sie den Wert entsprechend dem Nennstrom des lokalen Leistungsschalters oder Schalters ein; der eingegebene Wert darf den zulässigen Einzelphasenstrom des Schutzschalters nicht überschreiten, um Überstrom und Schutzaktionen zu vermeiden.

Phasen-A Wirkleistung (kW)

Wertebereich: 0-99999.9

Eine Nachkommastelle

Dient zur Begrenzung der maximal zulässigen Wirkleistung der Phase A an der Netzanschlussschnittstelle. Bitte stellen Sie den Leistungswert entsprechend der Belastbarkeit des lokalen Leistungsschalters oder Schalters ein; der eingegebene Wert darf die maximale Einzelphasenleistung des Schutzschalters nicht überschreiten, um Schutzauslösungen zu vermeiden.

Phasen-B Wirkleistung (kW)

Wertebereich: 0-99999.9

Eine Nachkommastelle

Dient zur Begrenzung der maximal zulässigen Wirkleistung der Phase B an der Netzanschlussschnittstelle. Bitte stellen Sie den Leistungswert entsprechend der Belastbarkeit des lokalen Leistungsschalters oder Schalters ein; der eingegebene Wert darf die maximale Einzelphasenleistung des Schutzschalters nicht überschreiten, um Schutzauslösungen zu vermeiden.

Phasen-C Wirkleistung (kW)

Wertebereich: 0-99999.9

Eine Nachkommastelle

Dient zur Begrenzung der maximal zulässigen Wirkleistung der Phase C an der Netzanschlussschnittstelle. Bitte stellen Sie den Leistungswert entsprechend der Belastbarkeit des lokalen Leistungsschalters oder Schalters ein; der eingegebene Wert darf die maximale Einzelphasenleistung des Schutzschalters nicht überschreiten, um Schutzauslösungen zu vermeiden.

Gesamte Eingangsleistung (kW)

Wertebereich: 0-99999.9

Eine Nachkommastelle

Dient zur Begrenzung der insgesamt zulässigen Wirkleistung an der Netzanschlussschnittstelle. Bitte stellen Sie sicher, dass der eingegebene Leistungswert die Gesamtleistung des Eingangs-Leistungsschalters nicht überschreitet, um den sicheren Betrieb des Systems zu gewährleisten.

Einzelphasenstrom (A)

Wertebereich: 0-65535

Ganzzahl

--

Transformatorenschutz

Funktionsbeschreibung

Der Transformatorenschutz wird für Standorte mit starken Lastschwankungen oder mehreren gleichzeitig angeschlossenen Energiequellen wie Speicher und PV verwendet. Er regelt automatisch die Lade- und Entladeleistung des Speichers, um zu verhindern, dass die Leistung an der Netzanschlussschnittstelle die Transformatorleistung überschreitet, und reduziert so das Risiko einer Transformatorüberlastung. Nach Aktivierung passt das System die Lade-/Entladeleistung des Speichers in Echtzeit automatisch an, ohne den normalen Betrieb zu beeinträchtigen. Auch wenn am Netzanschlusspunkt kein Transformator vorhanden ist, aber eine Leistungsobergrenze gefordert wird, kann diese Funktion angewendet werden.

Funktionen:

1. Wenn die Last plötzlich stark ansteigt, wird die Ladeleistung des Speichers automatisch verringert oder auf Entladung umgeschaltet, um den Transformator zu entlasten;

2. Wenn der Speicher mit hoher Leistung entlädt und andere Quellen hinzukommen, wird die Entladeleistung des Speichers automatisch begrenzt;

3. Gewährleistung, dass die Leistung an der Netzanschlussschnittstelle stets unterhalb der sicheren Transformatorleistung bleibt;

Diese Funktion hilft Kunden bei folgenden Problemen:

  1. Reduzierung des Risikos von Transformatorüberlastung und Auslösung;

  2. Sicherstellung eines stabilen Betriebs des Standorts;

  3. System passt automatisch an, kein manueller Eingriff erforderlich;

Erläuterung der Seitenfelder:

Feldname
Wertebereich
Datenpräzision
Geschäftsfunktion

Schutzkapazität (kW)

Wertebereich: 0~99999.9

Eine Nachkommastelle

Legt die Nennkapazität des Transformators fest

Schutzkoeffizient (%)

Wertebereich: 0~100

Ganzzahl

Tatsächliche Speichersteuerung: Maximale Durchlasskapazität des Transformators = Transformator-Nennkapazität * Schutzkoeffizient

Bedarfssteuerung

Funktionsbeschreibung

Im Betrieb berechnet das Netz Gebühren anhand der „maximalen Leistungsaufnahme (Demand)“. Wenn die Leistungsaufnahme zu einem Zeitpunkt plötzlich über diesem Maximum liegt, kann dies zu erheblich höheren Stromkosten für den Monat führen.

Die Bedarfssteuerungsfunktion hilft Ihnen, Lastspitzen automatisch zu steuern, um Überschreitungen der maximalen Leistungsaufnahme zu vermeiden. Das System überwacht in Echtzeit die Leistungsaufnahme am Netzanschlusspunkt der Anlage (Eingang/Hausanschluss) und fungiert dabei wie ein „Lastüberwacher“, der rund um die Uhr die aktuelle Leistungsaufnahme überwacht.

Wenn das System erkennt, dass die aktuelle Leistungsaufnahme den zuvor festgelegten „maximal zulässigen Bedarf“ erreicht oder überschreitet, ergreift das System automatisch Maßnahmen zur Anpassung:

  1. Prioritäre Entladung der Speicherbatterie, um den Netzbezug zu reduzieren;

  2. Wenn möglich, Erhöhung der PV-Einspeisung, um mehr Eigenproduktion zu nutzen;

Auf diese Weise wird die Leistungsaufnahme am Netzanschlusspunkt in die eingestellte Bandbreite gedrückt, um zusätzliche Demand-Gebühren durch kurzzeitige Lastspitzen zu vermeiden.

Funktionen:

  1. Keine häufigen manuellen Parametereinstellungen erforderlich;

  2. Das System passt die Kontrollobergrenzen automatisch an die tatsächliche Last an;

  3. Optimiert kontinuierlich die Stromkosten, ohne die Produktion zu beeinträchtigen;

Diese Funktion hilft Kunden bei folgenden Problemen:

  1. Verhindert plötzliche Leistungsspitzen und die damit verbundenen hohen Demand-Gebühren;

  2. Erhöhte Nutzung von Speicher und PV reduziert Fremdbezug;

  3. Diese Funktion kann auch für Spitzenkappung genutzt werden;

  4. Vollautomatische Steuerung, kein Personalvorhalten erforderlich;

Erläuterung der Seitenfelder:

Feldname
Wertebereich
Datenpräzision
Geschäftsfunktion

Moduswahl

Auswahl per Dropdown: Bedarfstracking, Vertraglicher Bedarf

--

Bei Auswahl von „Vertraglicher Bedarf“ wird „Maximal zulässiger Bedarf (kW)“ angezeigt; Bei Auswahl von „Bedarfstracking“ wird „Tatsächlicher Bedarf (kW)“ angezeigt;

Maximal zulässiger Bedarf (kW)

Wertebereich: 0~99999.9

Eine Nachkommastelle

Dient zur Einstellung der Leistungsobergrenze für den Netzbezug. Wenn der am Netzanschlusspunkt gemessene Echtzeitleistungswert diesen Wert überschreitet, entlädt das System automatisch, um eine Bedarfüberschreitung zu vermeiden.

Tatsächlicher Bedarf (kW)

--

--

In der Praxis verwenden einige Unternehmen ein Echtzeit-Demand-Abrechnungsmodell. Wenn das Bedarfstracking aktiviert ist, liest das System automatisch den im Netzzähler gespeicherten „historischen maximalen Leistungsbedarf“ aus und nutzt diesen als Referenzwert für die Steuerung.

No-Feed-In

Funktionsbeschreibung

Wenn die PV-Erzeugung und die Speicherentladung die tatsächliche Last übersteigen, fließt überschüssige Energie ins Netz (Einspeisung). Wenn die Einspeisung die lokalen Anforderungen übersteigt, kann dies zu Netzkonformitätsproblemen, Strafen oder unsicheren Erlösen führen. Die No-Feed-In-Funktion verhindert automatisch solche Situationen.

Das System überwacht in Echtzeit die Leistungsfluss-Situation an der Netzanschlussschnittstelle (Netzanschlusspunkt/Hausanschluss) und erkennt Tendenzen zur Netzeinspeisung. Wenn das System feststellt, dass PV + Speicherentladung > tatsächliche Last (also eine Einspeisung bevorsteht oder schon erfolgt), passt es automatisch die Einspeiseparameter an: Verringerung der Speicherentladung oder Umschaltung des Speichers auf Laden; falls notwendig wird die PV-Leistung begrenzt.

Funktionen:

  1. Verhindert automatisch, dass überschüssige Energie ins Netz zurückfließt, erfüllt lokale Netzanschlussanforderungen und vermeidet Strafen oder Compliance-Risiken durch Einspeiseüberschreitungen;

  2. Durch diese Anpassungen wird die Anlagenproduktion genau an den lokalen Verbrauch angepasst, ohne Überschüsse ins Netz zu leiten;

Diese Funktion hilft Kunden bei folgenden Problemen:

  1. Verhindert Rückspeisung ins Netz und reduziert so Strafen oder Betriebsrisiken durch Netzeinspeisung;

  2. Die Einstellung einer positiven maximalen Einspeiseleistung kann Fülltal-Effekte ermöglichen;

  3. Vollautomatische Steuerung, kein Personalvorhalten erforderlich;

Erläuterung der Seitenfelder:

Feldname
Wertebereich
Datenpräzision
Geschäftsfunktion

Einstellung der maximalen Einspeiseleistung

Auswahl per Dropdown: Maximale Einspeiseleistung, Maximale Einspeiseleistungs-Koeffizient

--

Wählen Sie „Maximale Einspeiseleistung (kW)“, dann wird „Maximale Einspeiseleistung (kW)“ angezeigt; Wählen Sie „Maximale Einspeiseleistungs-Koeffizient“, dann wird der entsprechende Koeffizient angezeigt;

Maximale Einspeiseleistung (kW)

Wertebereich: -99999.9~99999.9

Eine Nachkommastelle

Geben Sie einen positiven Wert ein (üblich bei „0 Einspeisung“-Szenarien): Wenn vor Ort keine Einspeisung ins Netz erlaubt ist, empfiehlt es sich, die maximale Einspeiseleistung positiv zu setzen. Dann steuert das EMS bewusst den Netzbezug so, dass die aus dem Netz bezogene Leistung dem eingestellten Wert entspricht, um kurzzeitige Rückspeisungen bei Lastabfall zu vermeiden.

Geben Sie einen negativen Wert ein (geeignet für „Einspeisung erlaubt“-Szenarien): Wenn die Einspeisung erlaubt ist, setzen Sie die maximale Einspeiseleistung negativ. Das EMS begrenzt dann die Einspeisung ins Netz auf den eingestellten Betrag.

Maximale Einspeiseleistungs-Koeffizient (%)

Wertebereich: 0~100

Ganzzahl

Maximale Einspeiseleistung = Installierte PV-Leistung * Dieser Koeffizient. Wenn die gemessene Einspeisung an der Netzanschlussschnittstelle die maximale Einspeiseleistung überschreitet, wird automatisch die No-Feed-In-Steuerung aktiviert, um eine Überschreitung zu verhindern.

Reservierter Backup-Strom

Funktionsbeschreibung

In möglichen Netzausfallszenarien können Sie einen Teil der Batteriekapazität als Notreserve für an den Backup-Anschluss angeschlossene Geräte vorhalten. Im täglichen Betrieb und während Entladevorgängen stellt das System sicher, dass die verbleibende Batteriekapazität nicht unter den eingestellten „UPS Reserve SOC“ fällt, um die Notreserve nicht zu verbrauchen. Wenn das System erkennt, dass die Batteriekapazität unter die reservierte Menge fällt, startet es automatisch eine Nachladung, um die Batterie zu ergänzen. Die Ladeleistung für die Nachladung richtet sich nach der auf der Seite konfigurierten Reserve-Ladeleistung, um Sicherheit zu gewährleisten, ohne andere Stromanforderungen zu beeinträchtigen.

Funktionen:

  1. Reservieren Sie im Voraus Notstrom in der Batterie, um sicherzustellen, dass bei einem Netzausfall wichtige an den Backup-Anschluss angeschlossene Lasten weiterhin versorgt werden können;

  2. Das System begrenzt im normalen Betrieb automatisch die Entladung, damit die Batteriekapazität nicht unter den reservierten Wert fällt, und führt bei Bedarf automatische Nachladung durch;

Diese Funktion hilft Kunden bei folgenden Problemen:

  1. Sichert die Verfügbarkeit von Notstrom im Falle eines Ausfalls und gewährleistet den Betrieb der an den Backup-Anschluss angeschlossenen Geräte;

  2. Vollautomatische Steuerung, kein Personalvorhalten erforderlich;

Erläuterung der Seitenfelder:

Feldname
Wertebereich
Datenpräzision
Geschäftsfunktion

UPS Reserve SOC (%)

Wertebereich: 0-100

Ganzzahl

Wenn das System erkennt, dass der aktuelle SOC der Batterie unter diesen Wert fällt, aktiviert es je nach Zustand des Speichersystems intelligent die Nachladefunktion und stoppt die Ladung, wenn die Batterie diesen SOC-Wert erreicht hat.

Reserve-Ladeleistung

Wertebereich: 0~99999.9

Eine Nachkommastelle

Das Gerät lädt die Batterie mit dieser Leistung.

Leistungsfaktorregelung

Funktionsbeschreibung

Dient zur automatischen Anpassung der Blindleistungsabgabe des Speicherkraftwerks, um einen angemessenen Leistungsfaktor zu halten und Strafgebühren wegen unzureichendem Leistungsfaktor zu vermeiden. Diese Funktion ist geeignet für Standorte mit starken Lastschwankungen oder Risiko von Leistungsfaktorstrafen. Nach Aktivierung passt das System die Blindleistung automatisch gemäß dem Anlagenbetrieb an, ohne den normalen Betrieb zu beeinträchtigen.

Funktionen:

  1. Echtzeitüberwachung des Leistungsfaktors des Standorts;

  2. Automatische Blindleistungskompensation und -regelung;

  3. Hält den Leistungsfaktor innerhalb des zulässigen Bereichs;

  4. Reduziert oder vermeidet Strafgebühren wegen Leistungsfaktorabweichungen;

Diese Funktion hilft Kunden bei folgenden Problemen:

  1. Stabilere Gebührenstruktur bei Einhaltung des Leistungsfaktors;

  2. Automatischer Systembetrieb, kein manueller Eingriff erforderlich;

Erläuterung der Seitenfelder:

Feldname
Wertebereich
Datenpräzision
Geschäftsfunktion

Zielwert des Leistungsfaktors am Netzeinspeisepunkt (cos)

Wertebereich: -1.00~1.00

Zwei Dezimalstellen

Dient zur Festlegung des gewünschten Leistungsfaktors am Netzanschlusspunkt. Das System regelt die Blindleistung des Speichers, damit der Leistungsfaktor am Netzeinspeisepunkt so nahe wie möglich an diesem Ziel liegt. Je näher der Wert an 1 ist, desto geringer ist die Blindleistung und desto effizienter und netzkonformer ist der Betrieb.

Hilfssteuerung

SOC-Kalibrierung

Funktionsbeschreibung

Die SOC-Kalibrierung ist ein einmaliger kontrollierter Ladevorgang, mit dem das System die tatsächliche Batteriekapazität neu ermittelt, damit der angezeigte SOC genauer wird. Nach Abschluss der Kalibrierung entspricht die SOC-Anzeige stärker dem tatsächlichen Batteriezustand und bietet eine zuverlässigere Grundlage für Lade-/Entladekontrollen und Strategieausführungen.

Funktionen:

  1. Korrigiert SOC-Abweichungen, um Situationen wie „anzeigt voll, praktisch leer“ oder „anzeigt leer, praktisch noch Kapazität“ zu vermeiden;

  2. Ermöglicht die Ausführung von Lade-/Entladestrategien, Reservestrom- und No-Feed-In-Maßnahmen auf Basis der tatsächlichen Kapazität, wodurch Fehltriggers von Schutzfunktionen oder Strategieanomalien reduziert werden;

  3. Hilft Kunden, die verbleibende nutzbare Energie genau einzuschätzen und verbessert die Stabilität und Vorhersagbarkeit des Speichersystems;

Diese Funktion hilft Kunden bei folgenden Problemen:

  1. Genauere SOC-Anzeige, zuverlässigere Steuerungsstrategien;

  2. Realistischere Bewertung der verfügbaren Energie, Verringerung von Fehltriggers und Anomalien;

Erläuterung der Seitenfelder:

Feldname
Wertebereich
Datenpräzision
Geschäftsfunktion

SOC-Kalibrierungsleistung (kW)

Wertebereich: 0-6553.5

Eine Nachkommastelle

Das System kalibriert die Batterie durch Laden mit dieser Leistung.

Manuelle SOC-Kalibrierung

Auswahl per Dropdown: Aus, Ein

--

Wenn „Manuelle Kalibrierung“ aktiviert ist, führt das System sofort eine Batteriekalibrierung durch.

Automatische SOC-Kalibrierung

--

--

Wenn „Automatische Kalibrierung“ aktiviert ist, führt das System die Lade-Kalibrierung automatisch aus, wenn die Bedingungen erfüllt sind.

Unterspannungs-Zwangsladung

Funktionsbeschreibung

Die Unterspannungs-Zwangsladung ist ein Batterieschutzmechanismus, der bei versehentlicher Tiefentladung oder lang andauerndem Betrieb bei niedrigem SOC die Batterie automatisch zwangslädt, um die Spannung in den sicheren Bereich zurückzuführen.

Funktionen:

  1. Bei sehr niedriger Batteriekapazität erfolgt automatisch eine Zwangsladung, um Schäden durch Unterspannung zu verhindern und die Systemsicherheit zu gewährleisten;

  2. Stellt die Zellenspannung schnell in den sicheren Bereich zurück und reduziert Alterung und Leistungsabfall durch langandauerndes Betreiben im niedrigen Ladezustand;

Diese Funktion hilft Kunden bei folgenden Problemen:

  1. Verhindert Batterieschäden durch Unterspannung und erhöht die Betriebssicherheit;

  2. Reduziert das Risiko einer beschleunigten Kapazitätsalterung;

Erläuterung der Seitenfelder:

Feldname
Wertebereich
Datenpräzision
Geschäftsfunktion

Unterspannungs-Zwangsladeleistung (kW)

--

Drei Nachkommastellen

Das System führt die Zwangsladung automatisch mit der eingestellten Leistung aus.

Dynamische Tarifsteuerung

Funktionsbeschreibung

Die Funktion der dynamischen Tarifsteuerung bezieht automatisch Strommarktpreise ein und steuert Lade- und Entladezeiten des Speichers, sodass der Betrieb an die Preisfluktuationen angepasst wird und die Nutzer wirtschaftlicher Energie und Speicher nutzen können.

Diese Funktion erfordert keine tägliche manuelle Sichtung der Preise oder Strategieanpassungen durch den Benutzer. Das System führt die Disposition automatisch anhand der Preisänderungen durch.

Funktionen:

  1. Die dynamische Tarifsteuerung passt automatisch die Ausführungszeiträume an die tatsächlichen Tagespreise an;

  2. Durch Festlegung von Koeffizienten und Zusatzbeträgen kann der Benutzer das vom System berechnete Preisniveau näher an die tatsächliche Abrechnung bringen;

  3. Steigert die Nutzungseffizienz von Speichern und optimiert die Stromkosten;

Diese Funktion hilft Kunden bei folgenden Problemen:

  1. Durch Vorausfestlegung von Hoch-/Niedertarif-Schwellen lädt und entlädt das System planmäßig, wodurch manuelle Entscheidungen und Fehlbedienungen vermieden werden;

  2. Reduziert wiederholte Bedienvorgänge;

Detaillierte Funktionsbeschreibung

Strompreisdaten und Berechnungsregeln

Pflichtfelder:

  • Epex-Spot-Koeffizient (Standard 1, vier Dezimalstellen beibehalten)

  • Tarifzusatz (Standard 0, drei Dezimalstellen beibehalten)

Der auf dem Diagramm angezeigte Preis = Epex-Preis × Epex-Spot-Koeffizient + Tarifzusatz (auf der Seite wird der berechnete „Gesamtpreis“ angezeigt).

Dabei:

EPEX-Preis:Marktpreis von der Strombörse

Koeffizient:Dient zur Anpassung an das tatsächliche Abrechnungsverhältnis

Zusatz:Kann für fixe Gebühren (z. B. Servicegebühr, Zusatzkosten) aufaddiert werden

Sie können den „Koeffizienten“ und den „Zusatz“ entsprechend Ihrer tatsächlichen Preisstruktur anpassen, damit das System den Preis näher an den realen Abrechnungspreis berechnet. Beim Ansehen historischer Daten gilt: Der am jeweiligen Tag zuletzt eingestellte Koeffizient und Zusatz werden zur Berechnung und Speicherung des historischen Preises verwendet.

Schwelleneinstellungen (wie Hoch-/Niedertarife abgegrenzt werden)

Das System teilt den Tagespreis automatisch nach Perzentil-Schwellen ein, um die Lade-/Entladestrategie für unterschiedliche Zeiträume zu bestimmen.

Die Einteilung erfolgt wie folgt:

Wenn der Preis eines Zeitfensters unter „Niedertarif-Perzentil“ liegt, wird dieses Zeitfenster als Niedertarif eingestuft;

Wenn der Preis eines Zeitfensters über „Hochpreis-Perzentil“ liegt, wird dieses Zeitfenster als Hochpreis eingestuft;

Die übrigen Zeitfenster zwischen diesen beiden Werten werden als reguläre Tarife eingestuft.

Dabei bezeichnet „Perzentil“ die relative Position des Zeitfensterpreises innerhalb der Tagespreisliste und nicht einen festen Preiswert. Durch Anpassung der Perzentil-Schwellen für Niedrig- und Hochpreise kann das System die Preiszonen dynamisch entsprechend der täglichen Preisverteilung festlegen.

Standardmäßig: Niedertarif-Perzentil 30%, Hochpreis-Perzentil 70%, Schrittweite 1%.

Die Perzentile können über Plus-/Minus-Schaltflächen oder durch Ziehen des Schiebereglers angepasst werden. Beim Ziehen zeigt ein Tooltip über dem Schieberegler das aktuelle Perzentil und den entsprechenden Gesamtpreis an. Nach Festlegung erscheinen im Diagramm eine grüne Linie (Niedrigpreisschwelle) und eine rote Linie (Hochpreisschwelle) zur Markierung der Bereiche.

Preischart

Maus-Hover-Hinweise:

  • Wenn zu diesem Zeitpunkt Lade-/Entladeaktivitäten stattgefunden haben: werden Zeit, Lade-/Entlade-Typ, Leistung (5-Minuten-Granularität) und Preis angezeigt.

  • Wenn zu diesem Zeitpunkt keine Lade-/Entladeaktivität stattgefunden hat: werden nur Zeit und Preis angezeigt.

Laden wird im Diagramm grün angezeigt, Entladen gelb.

Man kann historische Daten auswählen, um vergangene Preise anzusehen; in holländischer Zeit sind am Mittag gegen 12:00 Uhr in der Regel die Preise des Folgetages verfügbar.

Strategieeinstellungen

Tägliche Ertragsprognose = Entladeenergie × Entladepreis − Ladeenergie × Ladepreis. Dieses Ergebnis dient nur als Referenz zur Einstellung der Hoch-/Niedertarif-Schwellen.

Strategie-Logik (wie das Gerät bei Hoch-/Regulär-/Niedrigtarif lädt/entlädt)Das System teilt den Tag in drei Preiszonen: Hochpreis / Regulärer Preis / Niedrigpreis. Für jede Zone können separate Lade-/Entladestrategien festgelegt werden (z. B. Entladen erlauben/verboten, Laden erlauben/verboten, Leistungsobergrenzen usw.).

Behandlung der PV während des Ladevorgangs:

  • Der Benutzer kann wählen, ob die PV getrennt oder verbunden bleibt:

    • Wählen Sie „Ja“ (PV trennen): Während der Ladephase ist die PV nicht beteiligt; der Speicher lädt ausschließlich aus dem Netz (oder anderen Quellen).

    • Wählen Sie „Nein“ (PV verbunden): Während der Ladephase liefert die PV wie gewohnt Energie; die PV versorgt vorrangig die Last und überschüssige Energie lädt den Speicher; wenn PV nicht ausreicht, ergänzt der Speicher aus dem Netz.

  • Hinweis: Diese Einstellung betrifft nur die Frage, ob PV während der Ladephase beteiligt ist; sie ändert nicht das normale Verhalten der PV außerhalb der Ladezeiten.

Beim Entladen:

  • Wird der Speicher vorrangig zur Lastversorgung genutzt; verbleibende Energie wird ins Netz eingespeist (sofern die Systemkonfiguration Einspeisung erlaubt).

Innerhalb des „geltenden Zeitbereichs der dynamischen Tarifausführung“:

  • Nach Abschluss der Entladung wechselt das Gerät in den „Entladeverbot“-Zustand (während dieses Regelzyklus erfolgt keine weitere Entladung), und die PV speist mit maximal möglicher Leistung ins Netz (um die PV-Erlöse zu maximieren).

  • Nach Abschluss der Ladung wechselt das Gerät in den „Ladeverbot“-Zustand, wobei die PV weiterhin mit maximaler Leistung einspeist.

Außerhalb des dynamischen Tarifzeitraums führt das Gerät die zuvor gültigen, bedingungsgerechten Lade-/Entladelogiken (z. B. zeitbasierte Strategien) weiter aus.

Zeitbasierte Strategie

Funktionsbeschreibung

Die zeitbasierte Strategie ist ein im Voraus eingestellter Lade-/Entladeplan, geeignet für Standorte mit klaren Tarifzeiten oder vorhersehbarem Verbrauchsverhalten. Sie legt das Betriebsverhalten des Speichersystems in verschiedenen Zeitabschnitten fest. Nach Aktivierung führt das System die Lade-/Entladeaktionen automatisch zu den eingestellten Zeiten aus.

Nach Aktivierung führt das System die eingestellten Modi automatisch zu den konfigurierten Zeiten aus; Laufzeit-einwärts und -außerhalb der Zeitfenster können separat eingestellt werden, ohne andere Schutz- und Steuerungsstrategien zu beeinträchtigen.

Funktionen:

  1. Ermöglicht die Vorausplanung von Lade-/Entladeverhalten in verschiedenen Zeitabschnitten;

  2. Wechselt automatisch den Betriebsmodus basierend auf der Zeit;

  3. Steigert die Nutzungseffizienz von Speichern und optimiert die Stromkosten;

Diese Funktion hilft Kunden bei folgenden Problemen:

  1. Durch vordefinierte Zeitfenster führt das System planmäßig Lade-/Entladeaktionen aus und reduziert manuelle Fehlentscheidungen;

  2. Automatisches Laden bei Niedrigtarif und Entladen bei Hochpreis zur Kostensenkung und Ertragssteigerung;

  3. Die zeitbasierte Strategie wirkt dauerhaft automatisch und benötigt keine tägliche manuelle Anpassung, was den Wartungsaufwand reduziert und den Betrieb stabilisiert;

Hinweis: Je nach Gerätemodell und Softwareversion variiert die Anzeige der zeitbasierten Strategie-Seite. Diese Feldbeschreibung fasst die Felder aller Versionen zusammen.

Erläuterung der Seitenfelder:

Feldname
Wertebereich
Datenpräzision
Geschäftsfunktion

Ob bei Auslösung der Bedarfsabschaltung Entladen erlaubt ist

Auswahl per Dropdown: Erlaubt, Verboten

--

Wenn am Netzanschlusspunkt die Bedarfsabschaltung ausgelöst wird, legt diese Einstellung fest, ob der Speicher zur Lastabtragung entladen werden darf. Wenn aktiviert, darf die Batterie entladen werden; wenn deaktiviert, entlädt die Batterie bei Auslösung nicht.

Ob bei Auslösung des No-Feed-In-Schutzes Laden erlaubt ist

Auswahl per Dropdown: Erlaubt, Verboten

--

Im Modus Eigenverbrauch: Wenn der No-Feed-In-Schutz (PV > Last) ausgelöst wird, legt diese Einstellung fest, ob die Batterie noch geladen werden darf. Aktiviert erlaubt die Batterie das Laden, um überschüssige Energie zu verbrauchen; deaktiviert führt ein Auslösen des No-Feed-In-Schutzes dazu, dass die Batterie nicht lädt.

Reservierter SOC für Eigenverbrauch (%)

Wertebereich: 5-100

Ganzzahl

Legt das minimale reservierte SOC im Eigenverbrauchsmodus fest. Wenn der SOC unter diesen Wert fällt, behält das System die verbleibende Energie und führt keine weiteren Entladungen durch.

Spitzenkappungsobergrenze (kW)

Wertebereich: 0~99999.9

Eine Nachkommastelle

Wenn der Netzbezug die Spitzenkappungsobergrenze überschreitet, wird die Speicherentladung ausgelöst, um den Netzbezug zu senken. Gilt nur im Modus Spitzenkappung/Fülltal.

Fülltaluntergrenze (kW)

Wertebereich: 0~99999.9

Eine Nachkommastelle

Wenn der Netzbezug unter die Fülltaluntergrenze fällt, wird die Speicherladung ausgelöst, um den Netzbezug zu erhöhen. Gilt nur im Modus Spitzenkappung/Fülltal.

Regelhysterese (kW)

Wertebereich: 0~99999.9

Eine Nachkommastelle

Dient als Puffer für die Spitzen- und Fülltalgrenzen; Standardwert: 0. Gilt nur im Modus Spitzenkappung/Fülltal.

Abschalt-SOC für Spitzenentladung

Wertebereich: 5-100

Ganzzahl

Legt den minimal erlaubten SOC beim Spitzenentladen fest. Gilt nur im Modus Spitzenkappung/Fülltal.

Abschalt-SOC für Leistungsbegrenzungsunterstützung

Wertebereich: 5-100

Ganzzahl

Legt das minimale SOC-Limit fest, das der Speicher bei Leistungsbegrenzungsunterstützung bereitstellen darf. Gilt nur im Modus Leistungsbegrenzungsunterstützung.

Zählerleistungsregelabweichung

Wertebereich: -99999.9~99999.9

Eine Nachkommastelle

Dient zur Einstellung der Zählerleistungsregelung. Gilt nur im Modus Leistungsbegrenzungsunterstützung.

Netz-Ladeleistungs-Grenzwert (kW)

Wertebereich: 0-99999.9

Eine Nachkommastelle

Begrenzt die maximale Leistung, mit der das Netz die Batterie laden darf; gilt nur im Modus feste Leistungsladung.

Ladeleistung (kW)

Wertebereich: 0~99999.9

Eine Nachkommastelle

Die Leistung, mit der das Gerät die Batterie lädt;

Lade-Abschalt-SOC (%)

Wertebereich: 5-100

Ganzzahl

Die Batterie stoppt automatisch das Laden, wenn dieser SOC erreicht ist;

Entladeleistung (kW)

Wertebereich: 0~99999.9

Eine Nachkommastelle

Die Leistung, mit der das Gerät die Batterie entlädt;

Entlade-Abschalt-SOC (%)

Wertebereich: 5-100

Ganzzahl

Die Batterie stoppt automatisch das Entladen, wenn dieser SOC erreicht ist;

Off-Grid-Betrieb

Photovoltaik-Speicher-Dieselgenerator-Kooperation

Funktionsbeschreibung

Im Off-Grid-Betrieb arbeiten PV, Batterie und Dieselgenerator automatisch zusammen. Je nach Batteriestand oder Zeit steuert das System den Start/Stop des Dieselgenerators und lädt die Batterie bedarfsgerecht, um eine stabile Off-Grid-Versorgung mit minimalem Kraftstoffverbrauch zu gewährleisten.

Funktionen:

  1. Ohne Netz arbeiten PV, Batterie und Dieselgenerator koordiniert zusammen, um eine kontinuierliche und stabile Stromversorgung sicherzustellen;

  2. Das System startet und stoppt den Dieselgenerator automatisch basierend auf Batteriestand oder Zeit, um Leerlauf zu vermeiden und Kraftstoff- sowie Wartungskosten zu reduzieren;

  3. Nutzen Sie PV und Batterie optimal, um die Abhängigkeit vom Dieselgenerator zu reduzieren und Off-Grid-Betrieb wirtschaftlicher und umweltfreundlicher zu gestalten;

Diese Funktion hilft Kunden bei folgenden Problemen:

  1. Stabile und kontinuierliche Stromversorgung im Off-Grid-Betrieb;

  2. Reduzierung unnötiger Dieselgenerator-Laufzeiten und Kraftstoffverbrauch;

  3. Priorisierte Nutzung von PV und Batterie zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit;

Erläuterung der Seitenfelder:

Feldname
Wertebereich
Datenpräzision
Geschäftsfunktion

Nennleistung des Dieselgenerators (kW)

Wertebereich: 0-6553.5

Eine Nachkommastelle

Dient zur Einstellung der maximalen Ausgangsleistung des Dieselgenerators

Verfügbarer Dieselgenerator-Leistungsprozentsatz (%)

Verfügbare Generatorleistung = Nennleistung des Dieselgenerators * Verfügbarer Leistungsprozentsatz

Steuermodus

Auswahl per Dropdown: SOC-Modus, Zeitfenstermodus, Manueller Modus

SOC-Modus: Startet den Dieselgenerator, wenn der Batteriestand unter den Start-SOC fällt, und schaltet ihn aus, wenn der Batteriestand über den Stopp-SOC steigt. Zeitfenstermodus: Legen Sie eine Start- und eine Stoppzeit fest; innerhalb dieses Zeitfensters läuft der Dieselgenerator, außerhalb stoppt er. Manueller Modus: Manuelles Starten/Stoppen des Dieselgenerators, geeignet für Tests oder Sonderfälle.

Betriebsbereich

Startet den Dieselgenerator, wenn der SOC des Energiespeichers unter den hier festgelegten Minimalwert fällt, und trennt den Dieselgenerator, wenn der SOC über den hier festgelegten Maximalwert steigt

Leistungsmodus

Dropdown-Optionen: Batterieladung, Dieselgeneratorerzeugung

Wird verwendet, um die Betriebsart des Energiespeichersystems im Off-Grid-Betrieb oder im Photovoltaik-Speicher-Diesel-Kooperationsbetrieb auszuwählen: Batterieladung: Lade zuerst die Last gemäß dem verfügbaren Prozentsatz des Dieselgenerators, dann lade die Batterie mit konstanter Leistung; die konstante Ladeleistung der Batterie plus die Lastleistung darf die verfügbare Erzeugungsleistung des Dieselgenerators nicht überschreiten (verfügbare Erzeugungsleistung des Dieselgenerators = Nennleistung des DieselgeneratorsVerfügbarer Prozentsatz der Dieselgeneratorleistung). Dieselgeneratorerzeugung: Der Dieselgenerator versorgt vorrangig die Last; die verbleibende Leistung wird vollständig zum Laden der Batterie verwendet, wobei Batterie-Ladeleistung + Lastleistung = verfügbare Erzeugungsleistung des Dieselgenerators (verfügbare Erzeugungsleistung des Dieselgenerators = Nennleistung des DieselgeneratorsVerfügbarer Prozentsatz der Dieselgeneratorleistung).

Batterieladeleistung (kW)

Legt die Leistungsgröße der Energiespeicherbatterie im Ladezustand fest

Lastklassifizierung

Funktionsbeschreibung

Die Lastklassifizierungssteuerung priorisiert anhand der Batteriekapazität (SOC) kritische Lasten. Bei unzureichender Kapazität werden zunächst die allgemeinen Lasten und dann die wichtigen Lasten abgeschaltet; bei Wiederherstellung der Kapazität werden die Lasten wieder in der Reihenfolge wieder zugeschaltet. Kritische Lasten werden zuletzt abgeschaltet und zuerst wieder zugeschaltet.

Zahlenmäßige Beziehung: Wiederherstellungs-SOC der allgemeinen Last > (Wiederherstellungs-SOC der wichtigen Last / Abschalt-SOC der allgemeinen Last) > Abschalt-SOC der wichtigen Last;

Funktionen:

  1. Durch priorisierte Zuweisung der Energie wird bei knappem Energiezustand die Versorgungsdauer für kritische Lasten verlängert und die Gesamtreichweite des Systems verbessert;

  2. Automatische stufenweise Umschaltung der Lasten verhindert Produktions- oder Geräteschäden durch plötzliche Abschaltungen und erfordert während des gesamten Prozesses keine manuelle Bedienung;

Diese Funktion hilft Kunden bei folgenden Problemen:

  1. Kritische Lasten werden ohne Unterbrechung versorgt;

  2. Bei Energiemangel langlebiger;

  3. Verhindert ein plötzliches Abschalten der gesamten Anlage;

  4. Vollautomatische Steuerung, kein manuelles Lastabschalten erforderlich;

Erläuterung der Seitenfelder:

Feldname
Wertebereich
Datenpräzision
Geschäftsfunktion

Abschalt-SOC der allgemeinen Last (%)

Wertebereich: 5-100

Ganzzahl

Wenn der aktuelle Batterieladezustand (SOC) den an dieser Stelle eingestellten Wert erreicht, werden die an den Energiespeicher angeschlossenen allgemeinen Lasten getrennt.

Wiederherstellungs-SOC der allgemeinen Last (%)

Wertebereich: 5-100

Ganzzahl

Wenn der aktuelle Batterieladezustand (SOC) den an dieser Stelle eingestellten Wert erreicht, werden die an den Energiespeicher angeschlossenen allgemeinen Lasten wieder zugeschaltet.

Abschalt-SOC der wichtigen Last (%)

Wertebereich: 5-100

Ganzzahl

Wenn der aktuelle Batterieladezustand (SOC) den an dieser Stelle eingestellten Wert erreicht, werden die an den Energiespeicher angeschlossenen wichtigen Lasten getrennt.

Wiederherstellungs-SOC der wichtigen Last (%)

Wertebereich: 5-100

Ganzzahl

Wenn der aktuelle Batterieladezustand (SOC) den an dieser Stelle eingestellten Wert erreicht, werden die an den Energiespeicher angeschlossenen wichtigen Lasten wieder zugeschaltet.

Protokollliste

Das System bietet verschiedene Protokolltypen zum Aufzeichnen des Gerätestatus, von Systemoperationen und Upgrade-Vorgängen, um die Fehlerbehandlung und Analyse des Betriebs zu erleichtern.

Upgrade-ProtokolleDienen hauptsächlich zur Aufzeichnung des gesamten Ablaufs von Geräte-OTA-Upgrades, einschließlich Upgrade-Version, Upgrade-Zeit und Upgrade-Ergebnis.

BetriebsprotokolleZeichnet alle an das Gerät gesendeten Bedienbefehle auf, inklusive Parameteränderungen, Versandzeit der Befehle und Ausführungsergebnisse, um die Aktionen von Benutzern oder Systemen nachvollziehbar zu machen.

SystemprotokolleDienen zur Aufzeichnung des Interaktionsstatus zwischen Gerät und System, z. B. ob das Gerät online ist oder Systemlistenanforderungen, und helfen bei der Beurteilung der Verbindung und Kommunikation zwischen Gerät und Plattform.

BetriebsprotokolleBetriebsprotokolle gliedern sich in Echtzeitdaten und lokale Daten: Echtzeitdaten erfassen hauptsächlich Laufprotokolle und unterstützen die Fortsetzung der Übertragung nach Netzunterbrechung, um die Vollständigkeit der Protokolldaten zu gewährleisten. Lokale Daten zeichnen während des lokalen Betriebs des Geräts anfallende Daten auf und laden diese hoch, um den Langzeitbetrieb des Geräts zu analysieren.

Grundeinstellungen

Anlagen- und Systemverwaltung

Anlage hinzufügen

Die Seite zum Anlegen einer Anlage wird verwendet, um neue Anlageninformationen zu erstellen und Systemgeräte mit der Anlage zu verknüpfen.

Auf dieser Seite müssen Benutzer die Basisinformationen der Anlage ausfüllen. Mit „*“ gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder und müssen vollständig und korrekt ausgefüllt werden. Nachdem alle Pflichtfelder ausgefüllt wurden, klicken Sie auf die Schaltfläche „Speichern“ am Seitenende, um die Anlage anzulegen. Nach erfolgreichem Speichern wird die Anlage erstellt und in der Anlagenliste angezeigt; anschließend sind Geräteüberwachung, Strategiekonfiguration und Datenansicht möglich.

Verknüpfte Anlage

Die Seite zur Verknüpfung von Anlagen dient dazu, vorhandene Systemgeräte mit dem Benutzerkonto zu verbinden, ohne die Anlage neu erstellen zu müssen. Sie eignet sich für Szenarien, in denen Geräte bereits vorhanden, aber noch nicht mit einem Benutzerkonto verknüpft sind.

Auf dieser Seite müssen Benutzer die Schlüsselinformationen des Systems ausfüllen, um die Verknüpfung des Systems mit der Anlage abzuschließen. Mit „*“ gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder; stellen Sie sicher, dass die Angaben korrekt sind.

Nachdem alle Pflichtfelder ausgefüllt sind, klicken Sie auf die Schaltfläche „Speichern“ am Seitenende. Nach erfolgreicher Systemvalidierung wird das Gerät dem entsprechenden Konto zugeordnet. Nach Abschluss der Verknüpfung können Sie den Betriebsstatus, die Geräteinformationen und zugehörige Daten der Anlage auf der Plattform einsehen.

Die Verknüpfen-Funktion dient hauptsächlich der Konto-Zuordnung vorhandener Geräte oder zur Ergänzung von Berechtigungen und beeinflusst nicht die bestehenden Betriebsdaten und Konfigurationsparameter der Anlage.

Neues System hinzufügen

Wenn Sie einem bereits erstellten Standort ein neues Gerätesystem hinzufügen müssen, können Sie dies schnell über die Funktion „Neues System hinzufügen“ erledigen, um die Gerätekapazität der Anlage zu erweitern und zusätzliche Funktionen zu erhalten.

Auf dieser Seite wird standardmäßig der aktuell ausgewählte Anlagenname angezeigt; füllen Sie einfach die Informationen des neuen Systems aus, um die Hinzufügung abzuschließen. Mit „*“ gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder; stellen Sie sicher, dass die Angaben korrekt sind. Nachdem alle Pflichtfelder ausgefüllt wurden, klicken Sie auf die Schaltfläche „Speichern“ am Seitenende. Nach erfolgreicher Validierung wird das neue Gerätesystem der Anlage hinzugefügt und kann zentral auf der Plattform überwacht und verwaltet werden. Das Hinzufügen eines neuen Systems beeinflusst nicht den Betrieb oder die historischen Daten bereits vorhandener Geräte in der Anlage.

Benutzereinstellungen

Benutzerinformationen Einstellungen

Diese Seite dient der Verwaltung und Pflege der Basisdaten des Benutzers. Der Benutzer kann hier persönliche Informationen einsehen und ändern, um die Richtigkeit und Vollständigkeit des Kontos sicherzustellen. Nach Abschluss der Änderungen speichern Sie bitte die Einstellungen, damit das System die neuesten Informationen übernimmt.

Passwort ändern

Diese Seite dient zum Ändern des Anmeldepassworts des aktuellen Kontos. Zur Gewährleistung der Kontosicherheit geben Sie bitte das alte Passwort ein und legen Sie ein neues Passwort fest.

Konto löschen

Nach Zustimmung werden die persönlichen Daten des Benutzers im System gelöscht. Vorgehensweise: Zustimmen anklicken, dann auf "Weiter" klicken, um den Verifizierungscode anzufordern; der Code wird per E-Mail an die Benutzeradresse gesendet. Geben Sie den Verifizierungscode ein und klicken Sie auf Bestätigen, um die Kontolöschung abzuschließen.

Dokumentencenter

Nach dem Anklicken des Dokumentencenters wird das System automatisch zur Online-Service-Center-Website weitergeleitet. Auf dieser Website können Sie Installationshandbücher, Benutzeranleitungen und technische Unterlagen für verschiedene Gerätemodelle einsehen und herunterladen.

Das Dokumentencenter wird von einem professionellen Team kontinuierlich gepflegt; die Inhalte sind umfassend und bieten verlässliche Referenzen und Unterstützung für Installation, Inbetriebnahme und den täglichen Gebrauch der Geräte.

Wenn während der Nutzung Probleme auftreten, wird empfohlen, zuerst die relevanten Dokumente des jeweiligen Geräts zu konsultieren, um das Problem schnell zu lokalisieren und zu lösen.

Kundenfeedback

Wenn während der Nutzung des Geräts Probleme auftreten, können Sie uns diese über eine Beschwerde mitteilen. Nach Eingang der Beschwerde wird diese zentral bearbeitet und nachverfolgt; wir unterstützen Sie bei der schnellen Lokalisierung des Problems und bieten entsprechende Lösungen an.

Zur Verbesserung der Bearbeitungseffizienz empfehlen wir, bei der Einreichung möglichst vollständige Geräteinformationen und eine detaillierte Problembeschreibung anzugeben.

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