Steuerungsstrategie
Grundeinstellungen
Wenn der Startmodus auf „Passiver Modus“ eingestellt ist, wird das Gerät vom lokalen EMS gesteuert. Relevante Steuerungsstrategien werden nach Abschluss der Parametereinstellung vom System automatisch gemäß den Einstellungen ausgeführt, ohne manuelles Eingreifen.
Wenn der Startmodus auf „Drittanbieter-Dispatch-Modus“ eingestellt ist, wird das Gerät nach Anschluss und Annahme der Disposition durch eine Drittanbieterplattform zentral vom Drittanbieter gesteuert. Die Steuerungsstrategien behalten nur die Parameter für Stromtarif-Einstellungen, Reservestrom, Bedarfskontrolle, Einspeiseverhinderung, Transformatorenschutz, Off-Grid-Betrieb und On/Off-Grid-Start bei, um Konflikte mit der Drittanbieter-Disposition zu vermeiden. Lokaler Modus: Im lokalen Modus kann der Benutzer Leistungsparameter über die Cloud-Plattform-Seite oder die lokale Web-Seite des Geräts einstellen. Dieser Modus dient hauptsächlich der Geräteinstallation und -inbetriebnahme, um eine schnelle Vor-Ort-Konfiguration und Verifikation zu ermöglichen. Im Fernmodus stellt der Benutzer eine Verbindung über die physische Kommunikationsschnittstelle des EMS her und übermittelt Steuerbefehle per Kommunikation, um das Gerät aus der Ferne zu steuern und zu disponieren.
Erläuterung der Seitenfelder:
Startmodus
Auswahl per Dropdown: Passiver Modus, Drittanbieter-Dispatch-Modus
--
Lokal / Remote
Auswahl per Dropdown: Lokal, Remote
--
Steuerungsart bei Dispatch-Unterbrechung
Auswahl per Dropdown: Aktuellen Wert beibehalten, Nullleistungsausgang
--
Dispatch-Protokoll
Auswahl per Dropdown: MODBUS-TCP, IEC104, SunSpec
--
Wirkleistung Sollwert (MW)
Wertebereich: -99999.9999~99999.9999
--
Totzone für Wirkleistungsregelung (kW)
Wertebereich: 0~99999.9
--
Blindleistung Sollwert (Mvar)
Wertebereich: -99999.9999~99999.9999
--
Totzone für Blindleistungsregelung (Kvar)
Wertebereich: 0~99999.9
--
AC Stromquelle Typ
Auswahl per Dropdown: AC_GRID, AC_GENERATOR
--
PV Kopplungsmodus
Auswahl per Dropdown: AC, DC, Hybrid
--
Off-Grid-Wiederherstellungs-SOC (%)
Wertebereich: 5-100
--
Off-Grid-Abschalt-SOC (%)
Wertebereich: 5-100
--
Installierte PV-Leistung auf der AC-Seite (kW)
Wertebereich: 0-99999.9
--
Installierte PV-Leistung auf der DC-Seite (kW)
Wertebereich: 0-99999.9
--
Montageposition des PV-Wechselrichters
Auswahl per Dropdown: Nicht installiert, Netzseite, STS Lastseite
--
Tarifeinstellung
Unterstützt die Einstellung von Stromtarifen nach Monat und Zeit.
Erläuterung der Seitenfelder:
Bedarfstarif (¥/kW·Monat)
Wertebereich: 0~99999.999
Drei Nachkommastellen
Wenn das Gerät in China steht, wird das Feld „Bedarfstarif“ auf der Seite angezeigt
Zeittyp
Auswahl per Dropdown: Spitzen, Hoch, Schulter, Tal, Tief
--
--
Stromtarif
--
Drei Nachkommastellen
--
Dreiphasen-Ungleichgewichtsregelung
Funktionsbeschreibung
Die Dreiphasen-Ungleichgewichtssteuerung dient dazu, bei ungleich verteilter Lastverteilung die Speicherkraftwerke (PCS) einphasig gemäß festgelegten Einzelphasengrenzwerten für Strom oder Leistung zu regeln, um die Dreiphasenströme oder -leistungen an der Netzanschlussschnittstelle (Hausanschluss) so gut wie möglich auszubalancieren und Überlasten zu vermeiden. Diese Funktion kann nur gleichzeitig beim Laden oder Entladen angewendet werden.
Nach Aktivierung der Dreiphasen-Ungleichgewichtssteuerung passt das System die PCS einphasig entsprechend dem Echtzeitbetrieb an, ohne den normalen Stromverbrauch und die Produktion zu beeinträchtigen.
Funktionen:
Echtzeitüberwachung der dreiphasigen Ströme und Leistungen;
Steuerung gemäß den festgelegten Einzelphasenstrom- oder Leistungsgrenzen zur Linderung von Einphasenüberlastungen;
Diese Funktion hilft Kunden bei folgenden Problemen:
Verringerung des Risikos von Einphasenüberlastungen und Anomalien;
Verbesserung des Dreiphasen-Ungleichgewichts und Gewährleistung der Stromsicherheit;
System passt automatisch an, kein manueller Eingriff erforderlich;
Je nach Gerätemodell unterscheiden sich die Inhalte der Seite zur Dreiphasen-Ungleichgewichtsregelung. Die hier angegebenen Felder fassen alle Felder der verschiedenen Versionen der Dreiphasen-Ungleichgewichtsseite zusammen.
Erläuterung der Seitenfelder:
Parametereinstellungen
Auswahl per Dropdown: Einzelphasenstrom, Einzelphasenleistung, Gesamte Eingangsleistung
--
Unterstützt Parameterkonfiguration in drei Dimensionen: Einzelphasenstrom, Einzelphasenleistung und Gesamteingangsleistung.
Phasen-A Strom (A)
Wertebereich: 0-65535
Ganzzahl
Dient zur Begrenzung des maximal zulässigen Stroms der Phase A an der Netzanschlussschnittstelle. Bitte stellen Sie den Wert entsprechend dem Nennstrom des lokalen Leistungsschalters oder Schalters ein; der eingegebene Wert darf den zulässigen Einzelphasenstrom des Schutzschalters nicht überschreiten, um Überstrom und Schutzaktionen zu vermeiden.
Phasen-B Strom (A)
Wertebereich: 0-65535
Ganzzahl
Dient zur Begrenzung des maximal zulässigen Stroms der Phase B an der Netzanschlussschnittstelle. Bitte stellen Sie den Wert entsprechend dem Nennstrom des lokalen Leistungsschalters oder Schalters ein; der eingegebene Wert darf den zulässigen Einzelphasenstrom des Schutzschalters nicht überschreiten, um Überstrom und Schutzaktionen zu vermeiden.
Phasen-C Strom (A)
Wertebereich: 0-65535
Ganzzahl
Dient zur Begrenzung des maximal zulässigen Stroms der Phase C an der Netzanschlussschnittstelle. Bitte stellen Sie den Wert entsprechend dem Nennstrom des lokalen Leistungsschalters oder Schalters ein; der eingegebene Wert darf den zulässigen Einzelphasenstrom des Schutzschalters nicht überschreiten, um Überstrom und Schutzaktionen zu vermeiden.
Phasen-A Wirkleistung (kW)
Wertebereich: 0-99999.9
Eine Nachkommastelle
Dient zur Begrenzung der maximal zulässigen Wirkleistung der Phase A an der Netzanschlussschnittstelle. Bitte stellen Sie den Leistungswert entsprechend der Belastbarkeit des lokalen Leistungsschalters oder Schalters ein; der eingegebene Wert darf die maximale Einzelphasenleistung des Schutzschalters nicht überschreiten, um Schutzauslösungen zu vermeiden.
Phasen-B Wirkleistung (kW)
Wertebereich: 0-99999.9
Eine Nachkommastelle
Dient zur Begrenzung der maximal zulässigen Wirkleistung der Phase B an der Netzanschlussschnittstelle. Bitte stellen Sie den Leistungswert entsprechend der Belastbarkeit des lokalen Leistungsschalters oder Schalters ein; der eingegebene Wert darf die maximale Einzelphasenleistung des Schutzschalters nicht überschreiten, um Schutzauslösungen zu vermeiden.
Phasen-C Wirkleistung (kW)
Wertebereich: 0-99999.9
Eine Nachkommastelle
Dient zur Begrenzung der maximal zulässigen Wirkleistung der Phase C an der Netzanschlussschnittstelle. Bitte stellen Sie den Leistungswert entsprechend der Belastbarkeit des lokalen Leistungsschalters oder Schalters ein; der eingegebene Wert darf die maximale Einzelphasenleistung des Schutzschalters nicht überschreiten, um Schutzauslösungen zu vermeiden.
Gesamte Eingangsleistung (kW)
Wertebereich: 0-99999.9
Eine Nachkommastelle
Dient zur Begrenzung der insgesamt zulässigen Wirkleistung an der Netzanschlussschnittstelle. Bitte stellen Sie sicher, dass der eingegebene Leistungswert die Gesamtleistung des Eingangs-Leistungsschalters nicht überschreitet, um den sicheren Betrieb des Systems zu gewährleisten.
Einzelphasenstrom (A)
Wertebereich: 0-65535
Ganzzahl
--
Transformatorenschutz
Funktionsbeschreibung
Der Transformatorenschutz wird für Standorte mit starken Lastschwankungen oder mehreren gleichzeitig angeschlossenen Energiequellen wie Speicher und PV verwendet. Er regelt automatisch die Lade- und Entladeleistung des Speichers, um zu verhindern, dass die Leistung an der Netzanschlussschnittstelle die Transformatorleistung überschreitet, und reduziert so das Risiko einer Transformatorüberlastung. Nach Aktivierung passt das System die Lade-/Entladeleistung des Speichers in Echtzeit automatisch an, ohne den normalen Betrieb zu beeinträchtigen. Auch wenn am Netzanschlusspunkt kein Transformator vorhanden ist, aber eine Leistungsobergrenze gefordert wird, kann diese Funktion angewendet werden.
Funktionen:
Wenn die Last plötzlich ansteigt, reduziert das System automatisch die Ladeleistung des Speichers oder wechselt in den Entladebetrieb, um den Transformator zu entlasten;
Wenn der Speicher mit hoher Leistung entlädt und andere Quellen hinzukommen, wird die Entladeleistung des Speichers automatisch begrenzt;
Sicherstellung, dass die Leistung am Netzanschlusspunkt (Einspeisepunkt) stets unterhalb der sicheren Transformatorleistung bleibt;
Diese Funktion hilft Kunden bei folgenden Problemen:
Reduzierung des Risikos von Transformatorüberlastung und Auslösung;
Sicherstellung eines stabilen Betriebs des Standorts;
System passt automatisch an, kein manueller Eingriff erforderlich;
Erläuterung der Seitenfelder:
Schutzkapazität (kW)
Wertebereich: 0~99999.9
Eine Nachkommastelle
Legt die Nennkapazität des Transformators fest
Schutzkoeffizient (%)
Wertebereich: 0~100
Ganzzahl
Tatsächliche Speichersteuerung: Maximale Durchlasskapazität des Transformators = Transformator-Nennkapazität * Schutzkoeffizient
Bedarfssteuerung
Funktionsbeschreibung
Im Betrieb berechnet das Netz Gebühren anhand der „maximalen Leistungsaufnahme (Demand)“. Wenn die Leistungsaufnahme zu einem Zeitpunkt plötzlich über diesem Maximum liegt, kann dies zu erheblich höheren Stromkosten für den Monat führen.
Die Bedarfssteuerungsfunktion hilft Ihnen, Lastspitzen automatisch zu steuern, um Überschreitungen der maximalen Leistungsaufnahme zu vermeiden. Das System überwacht in Echtzeit die Leistungsaufnahme am Netzanschlusspunkt der Anlage (Eingang/Hausanschluss) und fungiert dabei wie ein „Lastüberwacher“, der rund um die Uhr die aktuelle Leistungsaufnahme überwacht.
Wenn das System erkennt, dass die aktuelle Leistungsaufnahme den zuvor festgelegten „maximal zulässigen Bedarf“ erreicht oder überschreitet, ergreift das System automatisch Maßnahmen zur Anpassung:
Prioritäre Entladung der Speicherbatterie, um den Netzbezug zu reduzieren;
Wenn möglich, Erhöhung der PV-Einspeisung, um mehr Eigenproduktion zu nutzen;
Auf diese Weise wird die Leistungsaufnahme am Netzanschlusspunkt in die eingestellte Bandbreite gedrückt, um zusätzliche Demand-Gebühren durch kurzzeitige Lastspitzen zu vermeiden.
Funktionen:
Keine häufigen manuellen Parametereinstellungen erforderlich;
Das System passt die Kontrollobergrenzen automatisch an die tatsächliche Last an;
Optimiert kontinuierlich die Stromkosten, ohne die Produktion zu beeinträchtigen;
Diese Funktion hilft Kunden bei folgenden Problemen:
Verhindert plötzliche Leistungsspitzen und die damit verbundenen hohen Demand-Gebühren;
Erhöhte Nutzung von Speicher und PV reduziert Fremdbezug;
Diese Funktion kann auch für Spitzenkappung genutzt werden;
Vollautomatische Steuerung, kein Personalvorhalten erforderlich;
Erläuterung der Seitenfelder:
Moduswahl
Auswahl per Dropdown: Bedarfstracking, Vertraglicher Bedarf
--
Bei Auswahl von „Vertraglicher Bedarf“ wird „Maximal zulässiger Bedarf (kW)“ angezeigt; Bei Auswahl von „Bedarfstracking“ wird „Tatsächlicher Bedarf (kW)“ angezeigt;
Maximal zulässiger Bedarf (kW)
Wertebereich: 0~99999.9
Eine Nachkommastelle
Dient zur Einstellung der Leistungsobergrenze für den Netzbezug. Wenn der am Netzanschlusspunkt gemessene Echtzeitleistungswert diesen Wert überschreitet, entlädt das System automatisch, um eine Bedarfüberschreitung zu vermeiden.
Tatsächlicher Bedarf (kW)
--
--
In der Praxis verwenden einige Unternehmen ein Echtzeit-Demand-Abrechnungsmodell. Wenn das Bedarfstracking aktiviert ist, liest das System automatisch den im Netzzähler gespeicherten „historischen maximalen Leistungsbedarf“ aus und nutzt diesen als Referenzwert für die Steuerung.
No-Feed-In
Funktionsbeschreibung
Wenn die PV-Erzeugung und die Speicherentladung die tatsächliche Last übersteigen, fließt überschüssige Energie ins Netz (Einspeisung). Wenn die Einspeisung die lokalen Anforderungen übersteigt, kann dies zu Netzkonformitätsproblemen, Strafen oder unsicheren Erlösen führen. Die No-Feed-In-Funktion verhindert automatisch solche Situationen.
Das System überwacht in Echtzeit die Leistungsfluss-Situation an der Netzanschlussschnittstelle (Netzanschlusspunkt/Hausanschluss) und erkennt Tendenzen zur Netzeinspeisung. Wenn das System feststellt, dass PV + Speicherentladung > tatsächliche Last (also eine Einspeisung bevorsteht oder schon erfolgt), passt es automatisch die Einspeiseparameter an: Verringerung der Speicherentladung oder Umschaltung des Speichers auf Laden; falls notwendig wird die PV-Leistung begrenzt.
Funktionen:
Verhindert automatisch, dass überschüssige Energie ins Netz zurückfließt, erfüllt lokale Netzanschlussanforderungen und vermeidet Strafen oder Compliance-Risiken durch Einspeiseüberschreitungen;
Durch diese Anpassungen wird die Anlagenproduktion genau an den lokalen Verbrauch angepasst, ohne Überschüsse ins Netz zu leiten;
Diese Funktion hilft Kunden bei folgenden Problemen:
Verhindert Rückspeisung ins Netz und reduziert so Strafen oder Betriebsrisiken durch Netzeinspeisung;
Die Einstellung einer positiven maximalen Einspeiseleistung kann Fülltal-Effekte ermöglichen;
Vollautomatische Steuerung, kein Personalvorhalten erforderlich;
Erläuterung der Seitenfelder:
Einstellung der maximalen Einspeiseleistung
Auswahl per Dropdown: Maximale Einspeiseleistung, Maximale Einspeiseleistungs-Koeffizient
--
Wählen Sie „Maximale Einspeiseleistung (kW)“, dann wird „Maximale Einspeiseleistung (kW)“ angezeigt; Wählen Sie „Maximale Einspeiseleistungs-Koeffizient“, dann wird der entsprechende Koeffizient angezeigt;
Maximale Einspeiseleistung (kW)
Wertebereich: -99999.9~99999.9
Eine Nachkommastelle
Geben Sie einen positiven Wert ein (üblich bei „0 Einspeisung“-Szenarien): Wenn vor Ort keine Einspeisung ins Netz erlaubt ist, empfiehlt es sich, die maximale Einspeiseleistung positiv zu setzen. Dann steuert das EMS bewusst den Netzbezug so, dass die aus dem Netz bezogene Leistung dem eingestellten Wert entspricht, um kurzzeitige Rückspeisungen bei Lastabfall zu vermeiden.
Geben Sie einen negativen Wert ein (geeignet für „Einspeisung erlaubt“-Szenarien): Wenn die Einspeisung erlaubt ist, setzen Sie die maximale Einspeiseleistung negativ. Das EMS begrenzt dann die Einspeisung ins Netz auf den eingestellten Betrag.
Maximale Einspeiseleistungs-Koeffizient (%)
Wertebereich: 0~100
Ganzzahl
Maximale Einspeiseleistung = Installierte PV-Leistung * dieser Faktor. Wenn die gemessene Einspeiseleistung die maximale Einspeiseleistung übersteigt, startet das System automatisch die Einspeiseverhinderung, um Überschreitungen zu verhindern.
Reservierter Backup-Strom
Funktionsbeschreibung
In möglichen Netzausfallszenarien können Sie einen Teil der Batteriekapazität als Notreserve für an den Backup-Anschluss angeschlossene Geräte vorhalten. Im täglichen Betrieb und während Entladevorgängen stellt das System sicher, dass die verbleibende Batteriekapazität nicht unter den eingestellten „UPS Reserve SOC“ fällt, um die Notreserve nicht zu verbrauchen. Wenn das System erkennt, dass die Batteriekapazität unter die reservierte Menge fällt, startet es automatisch eine Nachladung, um die Batterie zu ergänzen. Die Ladeleistung für die Nachladung richtet sich nach der auf der Seite konfigurierten Reserve-Ladeleistung, um Sicherheit zu gewährleisten, ohne andere Stromanforderungen zu beeinträchtigen.
Funktionen:
Reservieren Sie im Voraus Notstrom in der Batterie, um sicherzustellen, dass bei einem Netzausfall wichtige an den Backup-Anschluss angeschlossene Lasten weiterhin versorgt werden können;
Das System begrenzt im normalen Betrieb automatisch die Entladung, damit die Batteriekapazität nicht unter den reservierten Wert fällt, und führt bei Bedarf automatische Nachladung durch;
Diese Funktion hilft Kunden bei folgenden Problemen:
Sichert die Verfügbarkeit von Notstrom im Falle eines Ausfalls und gewährleistet den Betrieb der an den Backup-Anschluss angeschlossenen Geräte;
Vollautomatische Steuerung, kein Personalvorhalten erforderlich;
Erläuterung der Seitenfelder:
UPS Reserve SOC (%)
Wertebereich: 0-100
Ganzzahl
Wenn das System erkennt, dass der aktuelle SOC der Batterie unter diesen Wert fällt, aktiviert es je nach Zustand des Speichersystems intelligent die Nachladefunktion und stoppt die Ladung, wenn die Batterie diesen SOC-Wert erreicht hat.
Reserve-Ladeleistung
Wertebereich: 0~99999.9
Eine Nachkommastelle
Das Gerät lädt die Batterie mit dieser Leistung.
Leistungsfaktorregelung
Funktionsbeschreibung
Dient zur automatischen Anpassung der Blindleistungsabgabe des Speicherkraftwerks, um einen angemessenen Leistungsfaktor zu halten und Strafgebühren wegen unzureichendem Leistungsfaktor zu vermeiden. Diese Funktion ist geeignet für Standorte mit starken Lastschwankungen oder Risiko von Leistungsfaktorstrafen. Nach Aktivierung passt das System die Blindleistung automatisch gemäß dem Anlagenbetrieb an, ohne den normalen Betrieb zu beeinträchtigen.
Funktionen:
Echtzeitüberwachung des Leistungsfaktors des Standorts;
Automatische Blindleistungskompensation und -regelung;
Hält den Leistungsfaktor innerhalb des zulässigen Bereichs;
Reduziert oder vermeidet Strafgebühren wegen Leistungsfaktorabweichungen;
Diese Funktion hilft Kunden bei folgenden Problemen:
Stabilere Gebührenstruktur bei Einhaltung des Leistungsfaktors;
Automatischer Systembetrieb, kein manueller Eingriff erforderlich;
Erläuterung der Seitenfelder:
Zielwert des Leistungsfaktors am Netzeinspeisepunkt (cos)
Wertebereich: -1.00~1.00
Zwei Dezimalstellen
Dient zur Festlegung des gewünschten Leistungsfaktors am Netzanschlusspunkt. Das System regelt die Blindleistung des Speichers, damit der Leistungsfaktor am Netzeinspeisepunkt so nahe wie möglich an diesem Ziel liegt. Je näher der Wert an 1 ist, desto geringer ist die Blindleistung und desto effizienter und netzkonformer ist der Betrieb.
Hilfssteuerung
SOC-Kalibrierung
Funktionsbeschreibung
Die SOC-Kalibrierung ist ein einmaliger kontrollierter Ladevorgang, mit dem das System die tatsächliche Batteriekapazität neu ermittelt, damit der angezeigte SOC genauer wird. Nach Abschluss der Kalibrierung entspricht die SOC-Anzeige stärker dem tatsächlichen Batteriezustand und bietet eine zuverlässigere Grundlage für Lade-/Entladekontrollen und Strategieausführungen.
Funktionen:
Korrigiert SOC-Abweichungen, um Situationen wie „anzeigt voll, praktisch leer“ oder „anzeigt leer, praktisch noch Kapazität“ zu vermeiden;
Ermöglicht die Ausführung von Lade-/Entladestrategien, Reservestrom- und No-Feed-In-Maßnahmen auf Basis der tatsächlichen Kapazität, wodurch Fehltriggers von Schutzfunktionen oder Strategieanomalien reduziert werden;
Hilft Kunden, die verbleibende nutzbare Energie genau einzuschätzen und verbessert die Stabilität und Vorhersagbarkeit des Speichersystems;
Diese Funktion hilft Kunden bei folgenden Problemen:
Genauere SOC-Anzeige, zuverlässigere Steuerungsstrategien;
Realistischere Bewertung der verfügbaren Energie, Verringerung von Fehltriggers und Anomalien;
Erläuterung der Seitenfelder:
SOC-Kalibrierungsleistung (kW)
Wertebereich: 0-6553.5
Eine Nachkommastelle
Das System kalibriert die Batterie durch Laden mit dieser Leistung.
Manuelle SOC-Kalibrierung
Auswahl per Dropdown: Aus, Ein
--
Wenn „Manuelle Kalibrierung“ aktiviert ist, führt das System sofort eine Batteriekalibrierung durch.
Automatische SOC-Kalibrierung
--
--
Wenn „Automatische Kalibrierung“ aktiviert ist, führt das System die Lade-Kalibrierung automatisch aus, wenn die Bedingungen erfüllt sind.
Unterspannungs-Zwangsladung
Funktionsbeschreibung
Die Unterspannungs-Zwangsladung ist ein Batterieschutzmechanismus, der bei versehentlicher Tiefentladung oder lang andauerndem Betrieb bei niedrigem SOC die Batterie automatisch zwangslädt, um die Spannung in den sicheren Bereich zurückzuführen.
Funktionen:
Bei sehr niedriger Batteriekapazität erfolgt automatisch eine Zwangsladung, um Schäden durch Unterspannung zu verhindern und die Systemsicherheit zu gewährleisten;
Stellt die Zellenspannung schnell in den sicheren Bereich zurück und reduziert Alterung und Leistungsabfall durch langandauerndes Betreiben im niedrigen Ladezustand;
Diese Funktion hilft Kunden bei folgenden Problemen:
Verhindert Batterieschäden durch Unterspannung und erhöht die Betriebssicherheit;
Reduziert das Risiko einer beschleunigten Kapazitätsalterung;
Erläuterung der Seitenfelder:
Unterspannungs-Zwangsladeleistung (kW)
--
Drei Nachkommastellen
Das System führt die Zwangsladung automatisch mit der eingestellten Leistung aus.
Dynamische Tarifdisposition (Beta)
Die dynamische Tarifdispositionsfunktion basierend auf dem EPEX Day-ahead Spot-Preis ist derzeit nur in Teilen der Niederlande, Deutschland, Polen, Belgien usw. verfügbar und befindet sich in einer schrittweisen Testphase. Wenn Sie die Funktion aktivieren möchten, wenden Sie sich bitte an Ihren Installateur oder das lokale AlphaESS-Service-Team.
Funktionsbeschreibung
Die Funktion der dynamischen Tarifsteuerung bezieht automatisch Strommarktpreise ein und steuert Lade- und Entladezeiten des Speichers, sodass der Betrieb an die Preisfluktuationen angepasst wird und die Nutzer wirtschaftlicher Energie und Speicher nutzen können.
Diese Funktion erfordert keine tägliche manuelle Sichtung der Preise oder Strategieanpassungen durch den Benutzer. Das System führt die Disposition automatisch anhand der Preisänderungen durch.
Funktionen:
Die dynamische Tarifsteuerung passt automatisch die Ausführungszeiträume an die tatsächlichen Tagespreise an;
Durch Festlegung von Koeffizienten und Zusatzbeträgen kann der Benutzer das vom System berechnete Preisniveau näher an die tatsächliche Abrechnung bringen;
Steigert die Nutzungseffizienz von Speichern und optimiert die Stromkosten;
Diese Funktion hilft Kunden bei folgenden Problemen:
Durch Vorausfestlegung von Hoch-/Niedertarif-Schwellen lädt und entlädt das System planmäßig, wodurch manuelle Entscheidungen und Fehlbedienungen vermieden werden;
Reduziert wiederholte Bedienvorgänge;

Detaillierte Funktionsbeschreibung
Strompreisdaten und Berechnungsregeln
Pflichtfelder:
Epex-Spot-Koeffizient (Standard 1, vier Dezimalstellen beibehalten)
Tarifzusatz (Standard 0, drei Dezimalstellen beibehalten)
Der auf dem Diagramm angezeigte Preis = Epex-Preis × Epex-Spot-Koeffizient + Tarifzusatz (auf der Seite wird der berechnete „Gesamtpreis“ angezeigt).
Dabei:
EPEX-Preis:Marktpreis von der Strombörse
Koeffizient:Dient zur Anpassung an das tatsächliche Abrechnungsverhältnis
Zusatz:Kann für fixe Gebühren (z. B. Servicegebühr, Zusatzkosten) aufaddiert werden
Sie können den „Koeffizienten“ und den „Zusatz“ entsprechend Ihrer tatsächlichen Preisstruktur anpassen, damit das System den Preis näher an den realen Abrechnungspreis berechnet. Beim Ansehen historischer Daten gilt: Der am jeweiligen Tag zuletzt eingestellte Koeffizient und Zusatz werden zur Berechnung und Speicherung des historischen Preises verwendet.
Schwelleneinstellungen (wie Hoch-/Niedertarife abgegrenzt werden)
Das System teilt den Tagespreis automatisch nach Perzentil-Schwellen ein, um die Lade-/Entladestrategie für unterschiedliche Zeiträume zu bestimmen.
Die Einteilung erfolgt wie folgt:
Wenn der Preis eines Zeitfensters unter „Niedertarif-Perzentil“ liegt, wird dieses Zeitfenster als Niedertarif eingestuft;
Wenn der Preis eines Zeitfensters über „Hochpreis-Perzentil“ liegt, wird dieses Zeitfenster als Hochpreis eingestuft;
Die übrigen Zeitfenster zwischen diesen beiden Werten werden als reguläre Tarife eingestuft.
Dabei bezeichnet „Perzentil“ die relative Position des Zeitfensterpreises innerhalb der Tagespreisliste und nicht einen festen Preiswert. Durch Anpassung der Perzentil-Schwellen für Niedrig- und Hochpreise kann das System die Preiszonen dynamisch entsprechend der täglichen Preisverteilung festlegen.
Standardmäßig: Niedertarif-Perzentil 30%, Hochpreis-Perzentil 70%, Schrittweite 1%.
Die Perzentile können über Plus-/Minus-Schaltflächen oder durch Ziehen des Schiebereglers angepasst werden. Beim Ziehen zeigt ein Tooltip über dem Schieberegler das aktuelle Perzentil und den entsprechenden Gesamtpreis an. Nach Festlegung erscheinen im Diagramm eine grüne Linie (Niedrigpreisschwelle) und eine rote Linie (Hochpreisschwelle) zur Markierung der Bereiche.
Preischart
Maus-Hover-Hinweise:
Wenn zu diesem Zeitpunkt Lade-/Entladeaktivitäten stattgefunden haben: werden Zeit, Lade-/Entlade-Typ, Leistung (5-Minuten-Granularität) und Preis angezeigt.
Wenn zu diesem Zeitpunkt keine Lade-/Entladeaktivität stattgefunden hat: werden nur Zeit und Preis angezeigt.
Laden wird im Diagramm grün angezeigt, Entladen gelb.
Man kann historische Daten auswählen, um vergangene Preise anzusehen; in holländischer Zeit sind am Mittag gegen 12:00 Uhr in der Regel die Preise des Folgetages verfügbar.
Strategieeinstellungen
Tägliche Ertragsprognose = Entladeenergie × Entladepreis − Ladeenergie × Ladepreis. Dieses Ergebnis dient nur als Referenz zur Einstellung der Hoch-/Niedertarif-Schwellen.
Strategie-Logik (wie das Gerät bei Hoch-/Regulär-/Niedrigtarif lädt/entlädt)Das System teilt den Tag in drei Preiszonen: Hochpreis / Regulärer Preis / Niedrigpreis. Für jede Zone können separate Lade-/Entladestrategien festgelegt werden (z. B. Entladen erlauben/verboten, Laden erlauben/verboten, Leistungsobergrenzen usw.).
Behandlung der PV während des Ladevorgangs:
Der Benutzer kann wählen, ob die PV getrennt oder verbunden bleibt:
Wählen Sie „Ja“ (PV trennen): Während der Ladephase ist die PV nicht beteiligt; der Speicher lädt ausschließlich aus dem Netz (oder anderen Quellen).
Wählen Sie „Nein“ (PV verbunden): Während der Ladephase liefert die PV wie gewohnt Energie; die PV versorgt vorrangig die Last und überschüssige Energie lädt den Speicher; wenn PV nicht ausreicht, ergänzt der Speicher aus dem Netz.
Hinweis: Diese Einstellung betrifft nur die Frage, ob PV während der Ladephase beteiligt ist; sie ändert nicht das normale Verhalten der PV außerhalb der Ladezeiten.
Beim Entladen:
Wird der Speicher vorrangig zur Lastversorgung genutzt; verbleibende Energie wird ins Netz eingespeist (sofern die Systemkonfiguration Einspeisung erlaubt).
Innerhalb des „geltenden Zeitbereichs der dynamischen Tarifausführung“:
Nach Abschluss der Entladung wechselt das Gerät in den „Entladeverbot“-Zustand (während dieses Regelzyklus erfolgt keine weitere Entladung), und die PV speist mit maximal möglicher Leistung ins Netz (um die PV-Erlöse zu maximieren).
Nach Abschluss der Ladung wechselt das Gerät in den „Ladeverbot“-Zustand, wobei die PV weiterhin mit maximaler Leistung einspeist.
Außerhalb des dynamischen Tarifzeitraums führt das Gerät die zuvor gültigen, bedingungsgerechten Lade-/Entladelogiken (z. B. zeitbasierte Strategien) weiter aus.

Bitte lesen Sie vor der Nutzung dieser Funktion (Disposition basierend auf EPEX dynamischen Tarifen) die folgende Erklärung sorgfältig:
Anwendbare Voraussetzungen und Benutzerverantwortung
Vor der Nutzung der dynamischen Tarifdisposition muss der Benutzer sicherstellen, dass die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind:
Es besteht ein gültiger Vertrag mit einem Stromhändler oder Netzbetreiber für dynamische Tarife (z. B. Spot-Preis, Day-ahead usw.);
Es liegen die erforderlichen Genehmigungen des Netzbetreibers oder die rechtlichen Anforderungen für Entladung und Netzanschluss des Speichersystems vor;
Es ist bestätigt, dass in Ihrer Region die Teilnahme von Speichersystemen an Tarifreaktionen oder Einspeisung erlaubt ist.
Die oben genannten Bedingungen variieren je nach Land, Region und Netzbetreiber. AlphaESS übernimmt keine Prüfpflicht hinsichtlich der Erfüllung dieser Bedingungen durch den Benutzer.
Charakter der Funktion und Risikohaftung
Diese Funktion befindet sich aktuell im Teststadium (Beta). Das System berechnet und führt Lade-/Entladestrategien ausschließlich basierend auf Tarifdaten und voreingestellten Algorithmen automatisch aus. AlphaESS übernimmt keine Haftung für:
Dispositionabweichungen aufgrund von Verzögerungen, Unterbrechungen oder Fehlern der Tarifdatenquelle;
Erhöhte Stromkosten, Ertragsverluste oder andere wirtschaftliche Schäden infolge der Strategiedurchführung;
Negative Folgen aufgrund von Änderungen in Netzregelungen, Tarifstrukturen oder anderen externen Faktoren.
Die Aktivierung dieser Funktion durch den Benutzer bedeutet, dass er die daraus resultierenden Risiken verstanden hat und selbst trägt.
Betriebsabweichungen und Zustandsüberwachung
Aufgrund von Faktoren wie Genauigkeit der Tarifprognose, Netzwerkkommunikationsverzögerungen, Batteriezustand (SOC/SOH) und Lastschwankungen kann das tatsächliche Lade-/Entladeverhalten von der geplanten Ausführung abweichen. Es wird empfohlen:
Regelmäßige Überprüfung des Gerätebetriebs und der Dispositionsprotokolle;
Beachtung und zeitnahe Bearbeitung von Anomaliewarnungen;
Während der Testphase die Funktion manuell zu überwachen.
AlphaESS kann die vollständige Genauigkeit der Dispositionsausführung nicht garantieren.
AlphaESS behält sich das Recht vor, diese experimentelle Funktion jederzeit zu ändern, auszusetzen oder einzustellen; Benutzer werden dann über die App oder offizielle Kanäle informiert.
Zeitbasierte Strategie
Funktionsbeschreibung
Die zeitbasierte Strategie ist ein im Voraus eingestellter Lade-/Entladeplan, geeignet für Standorte mit klaren Tarifzeiten oder vorhersehbarem Verbrauchsverhalten. Sie legt das Betriebsverhalten des Speichersystems in verschiedenen Zeitabschnitten fest. Nach Aktivierung führt das System die Lade-/Entladeaktionen automatisch zu den eingestellten Zeiten aus.
Nach Aktivierung führt das System die eingestellten Modi automatisch zu den konfigurierten Zeiten aus; Laufzeit-einwärts und -außerhalb der Zeitfenster können separat eingestellt werden, ohne andere Schutz- und Steuerungsstrategien zu beeinträchtigen.
Funktionen:
Ermöglicht die Vorausplanung von Lade-/Entladeverhalten in verschiedenen Zeitabschnitten;
Wechselt automatisch den Betriebsmodus basierend auf der Zeit;
Steigert die Nutzungseffizienz von Speichern und optimiert die Stromkosten;
Diese Funktion hilft Kunden bei folgenden Problemen:
Durch vordefinierte Zeitfenster führt das System planmäßig Lade-/Entladeaktionen aus und reduziert manuelle Fehlentscheidungen;
Automatisches Laden bei Niedrigtarif und Entladen bei Hochpreis zur Kostensenkung und Ertragssteigerung;
Die zeitbasierte Strategie wirkt dauerhaft automatisch und benötigt keine tägliche manuelle Anpassung, was den Wartungsaufwand reduziert und den Betrieb stabilisiert;
Hinweis: Je nach Gerätemodell und Softwareversion variiert die Anzeige der zeitbasierten Strategie-Seite. Diese Feldbeschreibung fasst die Felder aller Versionen zusammen.
Erläuterung der Seitenfelder:
Ob bei Auslösung der Bedarfsabschaltung Entladen erlaubt ist
Auswahl per Dropdown: Erlaubt, Verboten
--
Wenn am Netzanschlusspunkt die Bedarfsabschaltung ausgelöst wird, legt diese Einstellung fest, ob der Speicher zur Lastabtragung entladen werden darf. Wenn aktiviert, darf die Batterie entladen werden; wenn deaktiviert, entlädt die Batterie bei Auslösung nicht.
Ob bei Auslösung des No-Feed-In-Schutzes Laden erlaubt ist
Auswahl per Dropdown: Erlaubt, Verboten
--
Im Modus Eigenverbrauch: Wenn der No-Feed-In-Schutz (PV > Last) ausgelöst wird, legt diese Einstellung fest, ob die Batterie noch geladen werden darf. Aktiviert erlaubt die Batterie das Laden, um überschüssige Energie zu verbrauchen; deaktiviert führt ein Auslösen des No-Feed-In-Schutzes dazu, dass die Batterie nicht lädt.
Reservierter SOC für Eigenverbrauch (%)
Wertebereich: 5-100
Ganzzahl
Legt das minimale reservierte SOC im Eigenverbrauchsmodus fest. Wenn der SOC unter diesen Wert fällt, behält das System die verbleibende Energie und führt keine weiteren Entladungen durch.
Spitzenkappungsobergrenze (kW)
Wertebereich: 0~99999.9
Eine Nachkommastelle
Wenn der Netzbezug die Spitzenkappungsobergrenze überschreitet, wird die Speicherentladung ausgelöst, um den Netzbezug zu senken. Gilt nur im Modus Spitzenkappung/Fülltal.
Fülltaluntergrenze (kW)
Wertebereich: 0~99999.9
Eine Nachkommastelle
Wenn der Netzbezug unter die Fülltaluntergrenze fällt, wird die Speicherladung ausgelöst, um den Netzbezug zu erhöhen. Gilt nur im Modus Spitzenkappung/Fülltal.
Regelhysterese (kW)
Wertebereich: 0~99999.9
Eine Nachkommastelle
Dient als Puffer für die Spitzen- und Fülltalgrenzen; Standardwert: 0. Gilt nur im Modus Spitzenkappung/Fülltal.
Abschalt-SOC für Spitzenentladung
Wertebereich: 5-100
Ganzzahl
Legt den minimal erlaubten SOC beim Spitzenentladen fest. Gilt nur im Modus Spitzenkappung/Fülltal.
Abschalt-SOC für Leistungsbegrenzungsunterstützung
Wertebereich: 5-100
Ganzzahl
Legt das minimale SOC-Limit fest, das der Speicher bei Leistungsbegrenzungsunterstützung bereitstellen darf. Gilt nur im Modus Leistungsbegrenzungsunterstützung.
Zählerleistungsregelabweichung
Wertebereich: -99999.9~99999.9
Eine Nachkommastelle
Dient zur Einstellung der Zählerleistungsregelung. Gilt nur im Modus Leistungsbegrenzungsunterstützung.
Netz-Ladeleistungs-Grenzwert (kW)
Wertebereich: 0-99999.9
Eine Nachkommastelle
Begrenzt die maximale Leistung, mit der das Netz die Batterie laden darf; gilt nur im Modus feste Leistungsladung.
Ladeleistung (kW)
Wertebereich: 0~99999.9
Eine Nachkommastelle
Die Leistung, mit der das Gerät die Batterie lädt;
Lade-Abschalt-SOC (%)
Wertebereich: 5-100
Ganzzahl
Die Batterie stoppt automatisch das Laden, wenn dieser SOC erreicht ist;
Entladeleistung (kW)
Wertebereich: 0~99999.9
Eine Nachkommastelle
Die Leistung, mit der das Gerät die Batterie entlädt;
Entlade-Abschalt-SOC (%)
Wertebereich: 5-100
Ganzzahl
Die Batterie stoppt automatisch das Entladen, wenn dieser SOC erreicht ist;
Off-Grid-Betrieb
Photovoltaik-Speicher-Dieselgenerator-Kooperation
Funktionsbeschreibung
Im Off-Grid-Betrieb arbeiten PV, Batterie und Dieselgenerator automatisch zusammen. Je nach Batteriestand oder Zeit steuert das System den Start/Stop des Dieselgenerators und lädt die Batterie bedarfsgerecht, um eine stabile Off-Grid-Versorgung mit minimalem Kraftstoffverbrauch zu gewährleisten.
Funktionen:
Ohne Netz arbeiten PV, Batterie und Dieselgenerator koordiniert zusammen, um eine kontinuierliche und stabile Stromversorgung sicherzustellen;
Das System startet und stoppt den Dieselgenerator automatisch basierend auf Batteriestand oder Zeit, um Leerlauf zu vermeiden und Kraftstoff- sowie Wartungskosten zu reduzieren;
Nutzen Sie PV und Batterie optimal, um die Abhängigkeit vom Dieselgenerator zu reduzieren und Off-Grid-Betrieb wirtschaftlicher und umweltfreundlicher zu gestalten;
Diese Funktion hilft Kunden bei folgenden Problemen:
Stabile und kontinuierliche Stromversorgung im Off-Grid-Betrieb;
Reduzierung unnötiger Dieselgenerator-Laufzeiten und Kraftstoffverbrauch;
Priorisierte Nutzung von PV und Batterie zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit;
Erläuterung der Seitenfelder:
Nennleistung des Dieselgenerators (kW)
Wertebereich: 0-6553.5
Eine Nachkommastelle
Dient zur Einstellung der maximalen Ausgangsleistung des Dieselgenerators
Verfügbarer Dieselgenerator-Leistungsprozentsatz (%)
Verfügbare Generatorleistung = Nennleistung des Dieselgenerators * Verfügbarer Leistungsprozentsatz
Steuermodus
Auswahl per Dropdown: SOC-Modus, Zeitfenstermodus, Manueller Modus
SOC-Modus: Startet den Dieselgenerator, wenn der Batteriestand unter den Start-SOC fällt, und schaltet ihn aus, wenn der Batteriestand über den Stopp-SOC steigt. Zeitfenstermodus: Legen Sie eine Start- und eine Stoppzeit fest; innerhalb dieses Zeitfensters läuft der Dieselgenerator, außerhalb stoppt er. Manueller Modus: Manuelles Starten/Stoppen des Dieselgenerators, geeignet für Tests oder Sonderfälle.
Betriebsbereich
Startet den Dieselgenerator, wenn der SOC des Energiespeichers unter den hier festgelegten Minimalwert fällt, und trennt den Dieselgenerator, wenn der SOC über den hier festgelegten Maximalwert steigt
Leistungsmodus
Dropdown-Optionen: Batterieladung, Dieselgeneratorerzeugung
Wird verwendet, um die Betriebsart des Energiespeichersystems im Off-Grid-Betrieb oder im Photovoltaik-Speicher-Diesel-Kooperationsbetrieb auszuwählen: Batterieladung: Lade zuerst die Last gemäß dem verfügbaren Prozentsatz des Dieselgenerators, dann lade die Batterie mit konstanter Leistung; die konstante Ladeleistung der Batterie plus die Lastleistung darf die verfügbare Erzeugungsleistung des Dieselgenerators nicht überschreiten (verfügbare Erzeugungsleistung des Dieselgenerators = Nennleistung des DieselgeneratorsVerfügbarer Prozentsatz der Dieselgeneratorleistung). Dieselgeneratorerzeugung: Der Dieselgenerator versorgt vorrangig die Last; die verbleibende Leistung wird vollständig zum Laden der Batterie verwendet, wobei Batterie-Ladeleistung + Lastleistung = verfügbare Erzeugungsleistung des Dieselgenerators (verfügbare Erzeugungsleistung des Dieselgenerators = Nennleistung des DieselgeneratorsVerfügbarer Prozentsatz der Dieselgeneratorleistung).
Batterieladeleistung (kW)
Legt die Leistungsgröße der Energiespeicherbatterie im Ladezustand fest
Lastklassifizierung
Funktionsbeschreibung
Die Lastklassifizierungssteuerung priorisiert anhand der Batteriekapazität (SOC) kritische Lasten. Bei unzureichender Kapazität werden zunächst die allgemeinen Lasten und dann die wichtigen Lasten abgeschaltet; bei Wiederherstellung der Kapazität werden die Lasten wieder in der Reihenfolge wieder zugeschaltet. Kritische Lasten werden zuletzt abgeschaltet und zuerst wieder zugeschaltet.
Zahlenmäßige Beziehung: Wiederherstellungs-SOC der allgemeinen Last > (Wiederherstellungs-SOC der wichtigen Last / Abschalt-SOC der allgemeinen Last) > Abschalt-SOC der wichtigen Last;
Funktionen:
Durch priorisierte Zuweisung der Energie wird bei knappem Energiezustand die Versorgungsdauer für kritische Lasten verlängert und die Gesamtreichweite des Systems verbessert;
Automatische stufenweise Umschaltung der Lasten verhindert Produktions- oder Geräteschäden durch plötzliche Abschaltungen und erfordert während des gesamten Prozesses keine manuelle Bedienung;
Diese Funktion hilft Kunden bei folgenden Problemen:
Kritische Lasten werden ohne Unterbrechung versorgt;
Bei Energiemangel langlebiger;
Verhindert ein plötzliches Abschalten der gesamten Anlage;
Vollautomatische Steuerung, kein manuelles Lastabschalten erforderlich;
Erläuterung der Seitenfelder:
Abschalt-SOC der allgemeinen Last (%)
Wertebereich: 5-100
Ganzzahl
Wenn der aktuelle Batterieladezustand (SOC) den an dieser Stelle eingestellten Wert erreicht, werden die an den Energiespeicher angeschlossenen allgemeinen Lasten getrennt.
Wiederherstellungs-SOC der allgemeinen Last (%)
Wertebereich: 5-100
Ganzzahl
Wenn der aktuelle Batterieladezustand (SOC) den an dieser Stelle eingestellten Wert erreicht, werden die an den Energiespeicher angeschlossenen allgemeinen Lasten wieder zugeschaltet.
Abschalt-SOC der wichtigen Last (%)
Wertebereich: 5-100
Ganzzahl
Wenn der aktuelle Batterieladezustand (SOC) den an dieser Stelle eingestellten Wert erreicht, werden die an den Energiespeicher angeschlossenen wichtigen Lasten getrennt.
Wiederherstellungs-SOC der wichtigen Last (%)
Wertebereich: 5-100
Ganzzahl
Wenn der aktuelle Batterieladezustand (SOC) den an dieser Stelle eingestellten Wert erreicht, werden die an den Energiespeicher angeschlossenen wichtigen Lasten wieder zugeschaltet.
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